Gästebuch August 2005

Martin Haffner, Mannheim, August 2005
...von den Strömungen vorher noch nie gehört
ImageLiebes Blausand-Team, dass die "Rote Flagge" Badeverbot bedeutet, könnte man sich zwar denken, jedoch tummelt sich nun einmal nahezu jeder weiter fröhlich im Wasser. Bis heute bin ich nicht 100% sicher, ob diese Flagge tatsächlich Badeverbot bedeutet, denn ein Badeverbot wird von der Strandaufsicht niemals und an keinem Strand umgesetzt. Aus diesem Grund drängt sich schon die Vermutung auf, dass ein Planschen in absoluter Strandnähe, im seichten Wasser in Ordnung zu sein scheint. Diesem Trugschluss bin ich leider erlegen. Die Reiseveranstalter haben im übrigen niemals darauf hingewiesen, dass ein Baden bei "Roter Flagge" grundsätzlich verboten ist. Man reimt sich halt selbst sowas am Strand zusammen. Ausserdem darf man auch nicht vergessen, dass in unserem Fall die Wellen an sich recht niedrig waren und somit harmlos zu sein schienen. Von den gefährlichen Strömungen im Meer habe ich halt vorher noch niemals etwas gehört.

Peet York, Capdepera/Mallorca, Spanien, August 2005
... wie blöd und überheblich muss man eigentlich sein..."

ImageHola liebes Blausand Team, zum Beitrag von Martin Haffner aus Mannheim: es ist doch einfach nicht zu glauben. Wie blöd und überheblich muss man eigentlich sein, um eine "Rote Flagge" zu ignorieren. Ich gebe Euch recht, wenn Ihr die Forderung stellt, dass die Strandwachen länger als 18 Uhr bleiben sollten. Vielleicht könnte auch die Ausbildung hier und da etwas intensiviert werden, aber ... : Ist es nicht auch so, dass die lieben Touristen einen dicken grossen Haufen darauf geben, welche Flagge gerade weht. Sommer für Sommer bekomme ich mit, wie sich die Jungs und Mädels der Strandwache in der Cala Mesquida die Lunge aus dem Hals pfeifen, um diese überheblichen Vollidioten aus dem Wasser zu holen, die trotz "Roter Flagge" ins Wasser gehen. Es interessiert sie einfach nicht, denn wir, die hier leben, haben ja sowieso keine Ahnung. Mit freundlichen Grüßen aus dem sommerlichen Mallorca.

Martin Haffner, Mannheim, August 2005
..."diesmal wäre es fast zu spät gewesen"

ImageLiebes Blausand-Team, ich möchte Ihnen von meiner äußerst brenzlichen Situation berichten. Da ich darin kein sonderlicher Fachmann bin kann ich keine sehr qualifizierte Beschreibung machen, ich denke jedoch, dass Sie aufgrund ihrer Erfahrungen wissen werden, was mir widerfahren ist. In der Badebucht Cala Crancs von Cap de Salou (Costa Dorada, Katalonien/Spanien) ging ich gegen 17.30 Uhr ins Wasser. Die Wellen waren nicht sonderlich hoch, so dass sich mein Freund (18) und ich (31) trotz der roten Fahne entschlossen, ein wenig in den Wellen in UIfernähe zu tummeln. Eine überraschend hohe Welle spülte uns in die Nähe der Klippen, wo es wegen Ufernähe bei stillem Wasser noch ziemlich flach ist. Doch plötzlich war ein Stehen dort nicht mehr möglich. Mein Freund, der direkt vor mir auf seiner Luftmatratze schwamm, hatte Glück, wurde von einer Welle erfasst und noch weiter nach vorne in Richtung Ufer gespült. Ich, der ich mich dicht dahinter befand, wurde von einer Strömung (und / oder auftürmenden Welle) erfasst und ruckartig in Richtung offenes Meer gezogen, während die hinter mir auftürmenden Wellen in Richtung Klippen schleuderten. Die dort wiederum aufprallenden Wellen verursachten eine Gegenwelle, die ebenfalls über mich hereinbrach. Wohin ich auch schaute, wurde ich irgendwie von allen Seiten nahezu pausenlos unter Wasser gedrückt, gezogen, geschoben. So sehr ich mich auch bemühte, ich hatte keine Chance mehr, in Ufernähe zu gelangen. Immer weiter wurde ich weggespült. Da die hohen Wellen stets von mehreren Seiten über mich hereinbrachen, blieb mir kaum noch Zeit zum Atmen.

ImageMit letzter Kraft und letzter Luft tauchte ich ab und kämpfte unter der Wasseroberfläche gegen die Wellen und die Strömung an und konnte mich so nach einiger Zeit endlich befreien. Meine Frage: Ist dies normal, dass so etwas passiert? Was genau ist mir eigentlich passiert? Wurde ich von einer Strömung erfasst? Sollte man bei einer "Roten Flagge" generell nicht baden, auch wenn die Wellen noch so unscheinbar klein zu sein scheinen? Was die Badeaufsicht angeht, ist diese eigentlich nicht vorhanden. Nach Angaben von Badegästen wäre der Bademeister wohl gleichzeitig der Kioskbetreiber und die Aufsicht somit nur eine Nebenbeschäftigung. Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören, denn dieses Erlebnis nagt doch sehr, muß ich zugeben. Vor allen weil ich seit Jahren ein begeisteter (Mittel-)Meerliebhaber bin und mir dergleichen noch nicht widerfahren ist. Dass einen mal eine Welle umhaut - ist ja völlig normal und macht auch Spaß, doch dass man in einen derartigen Wellen-Teufelskreis (Strudel?Strömung?) geraten kann, ist mir völlig neu. Soeben habe ich Ihren Bericht über Rip-Strömungen gelesen. Wenn mich nicht alles täuscht, bin ich in eine geraten. Alles passt: Unterbrechungen durch die Klippen in der Bucht, weitere Unterbrechungen durch Wind und Wellen. Vermutlich durch das Tauchen habe ich die Richtung auch geändert und konnte mich nur so befreien. Auch bin ich geschwommen und war urplötzlich bei den Klippen, was ich ja aufgrund der Verletzungsgefahr vermeiden wollte. Dies schoben wir auf die Welle. Doch die war vermutlich gar nicht schuld, oder? Was denken Sie? Sie haben eine ganz tolle Seite, dafür muß ich sie loben. Leider hatte mich bisher noch niemals ein Reiseveranstalter auf solche Gefahren hingewiesen. Diesmal wäre es fast zu spät gewesen.
Die Beschreibung der Strandgeologie deutet darauf hin, dass die Unterwasserbewegungen bei bestimmten Windverhältnissen unberechenbar sein können - wie in diesem Fall. Man kann nicht oft genug (gebetsmühlenartig) wiederholen, dass auch das Baden, also nicht nur das Schwimmen im flachen Wasser bei gehisster "Roter Flagge" lebensgefährlich ist - nicht nur für die Badenden, auch für die möglichen Retter, die ja den selben Risiken ausgesetzt werden und von denen nach Meinung von Experten jeder Zehnte ums Leben kommt.
Gerhard Kaatz, Hagen (Nordrhein-Westfalen), August 2005
Auf Formentera liegt vieles im Argen

ImageHallo liebes Blausand Team, habe leider nichts Positives für die Bilanz. Auf Formentera liegt vieles im Argen. Wie letztes Jahr berichtet, war die Notrufsäule an der Levanteküste beschädigt, dieses Jahr ganz weg. Keine Nummern zur Orientierung an den Abfallkörben. Die Notrufnummer seitwärts angebracht (wo niemand hinschaut), am Eingang zum Strand und nur in Landessprache. Aufsicht am Strand gleich null. Auch der Aufsichtsturm vom letzten Jahr ist weg. Täglich um 11 Uhr kam das Schlauchboot mit 2 Personen, um die Flagge zu hissen, die auch oft noch vom Vortag hing. Danach wurden die Rettungsschwimmer nicht mehr gesehen. Im Boot war von einer Erste Hilfe Ausrüstung nichts zu sehen, nur eine Plane (wohl zum Abdecken, wenn es eh zu spät ist). Es gibt viel zu tun.

Dr. Jürgen Baaden, Teneriffa, Kanarische Inseln, August 2005
Gefährliche Strände auf Teneriffa, Kanarische Inseln


Image Hallo, habe gerade Ihre Webseite aufgrund einiger Verlinkungen mit einer Webseite aus einem Fernsehbericht gefunden. Da Sie auf der Webseite Strandtester suchen, und ich hier seit fast 9 Jahren lebe, kann ich Ihnen anbieten, ein paar Strände Teneriffas Norden zu beurteilen, wenn Sie möchten. Besonders gefährlich sind hier übrigens "Playa de Socorro" bei Los Realejos und "Playa Bollulo" von La Orotava wegen der Rip-Strömungen! Mit sonnigen Grüßen aus Teneriffa.
www.HNO-Praxis-Teneriffa.de
www.Vulkaninfo.net.TF


Evelyn Wagner, Wernshausen/Thüringen, August 2005
Reiseveranstalter müssen Forderungen an Hotelbetreiber stellen

Image Hallo Herr Lüke, ich freue mich sehr über Ihren bisherigen Erfolg mit Blausand.de. Europaweit mehr Strandsicherheit sowie Rettungsschwimmer in sämtlichen europäischen Pool- und Ferienanlagen, das wäre natürlich hervorragend.Solange unser Strafprozess in Thessaloniki/Griechenland noch anhängig ist, werde ich weiterhin jede erdenkliche Möglichkeit nutzen und der griechischen Bevölkerung sowie auch dem griechischen Gericht einen Anstoß geben, ein Gesetz in Griechenland ins Leben zu rufen, was besagt, dass alle öffentlichen Badeeinrichtungen - ob Strand oder Pool - in Griechenland durch ausgebildete Rettungsschwimmer zu bewachen sind.  Bei unserem letzten Gerichtstermin im Juni 2005 (Verhandlung wegen Krankheit eines Angeklagten vertagt auf den 24.11.2005) wurde ich Imagenach meiner Meinung genau zu diesem Thema (Rettungsschwimmer und Schwarzbau) von den anwesenden Fernsehteams gefragt. Solange der Gesetzgeber wie zum Beispiel in Griechenland eine Pool- und Strandbewachung von den Betreibern nicht per Gesetz fordert und somit die Sicherheit an den hoteleigenen Badestränden oder Schwimmbädern weiter in den Händen der Betreiber liegt,  müssen die Reiseveranstalter ihre Urlauber in Sicherheit  wiegen und genau diese Forderungen an ihre Verrichtungsgehilfen (Hotelbetreiber) stellen. Eigentlich dürfte das nicht so schwer und in Interesse aller Reisefirmen und Hotelbetreiber sein, doch unser Fall zeigt, dass die Wirklichkeit anders aussieht. Unser nächster Gerichtstermin beim Oberlandesgericht Köln ist am 22. August 2005. Mehr zur Berufungsbegründung von ITS unter www.philippstraeume.de.

Philipp, der Sohn von Familie Wagner (im Bild links), ertrank im Juli 2001 an einem defekten Ansaugrohr im Auffangbecken des Hotels Aristoteles (Athos, Griechenland). ITS soll 70.000 Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz zahlen, doch der Veranstalter legte gegen dieses zivilrechtliche Urteil Berufung ein, über die am 22.8.2005 beim OLG Köln entschieden wurde. Das Urteil wird im September 2005 verkündet. Der Richter lies während der Verhandlung bereits erkennen, dass das Urteil vom Landgericht Köln gegen ITS voraussichtlich bestätigt wird. Der Anwalt von ITS machte allerdings deutlich, dass wohl Revision gegen das Urteil eingelegt wird und damit das Verfahren vor dem Bundesgerichtshof zur Entscheidung kommen dürfte.

Peter Schmitz, Bad Honnef, August 2005...
"viele Urlauber halten das Meer für einen erweiterten Swimmingpool"

Image Sehr geehrter Herr Lüke, ich finde Ihr Engagement für sichere Strände aller Ehren wert. Ihre Intention, andere Urlauber und Schwimmer vor dem Schicksal eines Ihrer Familienmitglieder zu bewahren, ist absolut nachvollziehbar und auch gerechtfertigt. Dennoch lassen Sie mich bitte einige Bemerkungen zum Thema Urlaub am Meer machen. Leider halten sehr viele Urlauber das Meer für einen erweiterten Swimmingpool im Garten. Sie sind im Jahr ein- oder zweimal am Meer und glauben, dass sie die Sache im Griff haben und ihnen absolut nichts passieren kann, solange sie Grund unter den Füssen haben. Es ist natürlich klar, dass das absoluter Unsinn ist. Ich habe selbst Leute getroffen, die bis zum Hals ins Wasser gehen, ohne überhaupt schwimmen zu können (Der Gipfel des Schwachsinns).

Ich möchte mit diesen Beispielen folgendes zum Ausdruck bringen: Nichtschwimmer, die sich ins Wasser wagen, sind auch nicht durch noch so enge Überwachung durch Sicherheitskräfte zu schützen. Ebenso trifft das auf diejenigen zu, die eigentlich gar nicht wissen, auf was sie sich einlassen, wenn sie im Meer baden gehen. Ich glaube, dass man ein Bewusstsein bei Urlaubern schaffen muss, dass sie sich in eine absolut lebensfeindliche Umgebung begeben, wenn sie ins Wasser gehen, und das hier Dinge wie Ortskenntnisse (Strömungen), absolutes Alkoholverbot und natürlich schwimmen können unverzichtbare Dinge sind. Urlaubern muss klargemacht werden, dass spätestens beim Gang ins Wasser die Behütung durch Hotel und Reiseleitung aufhört und man sich in unbekanntes und je nachdem in (lebens-)gefährliches Terrain begibt. Ich glaube, dass, wenn man diese Dinge den Menschen nahebringt, eine Menge Unfälle verhindert werden könnten. Ganz unabhängig von der Überwachung durch Sicherheitsdienste am Strand. Ich wünsche Ihnen für Ihre weitere Arbeit viel Erfolg.


Heike Strauß, Hilpoltstein, August 2005
Verantwortung nicht einfach an die Rettungsschwimmer abgeben...

Image Im Prinzip macht die Aktion Blausand.de einen guten Eindruck und ich finde das Engagement sehr gut. Ich habe eben auf Sat 1 einen Bericht über Badeunfälle in Europa gesehen. Darin wurde aber nur auf mangelnde Beaufsichtigung durch Rettungsschwimmer etc. hingewiesen. Der Hinweis, dass jeder Badegast vor allem eine Eigenverantwortung hat, sich also über Gefahren informieren sollte und eigene individuelle Sicherheitsmaßnahmen ergreifen müsste, habe ich leider vermisst. Es kann nicht angehen, dass man als Badegast die Verantwortung für sich selbst einfach an die Rettungsschwimmer abgibt!

Stefan Wagner, August 2005
..."Vorwürfe sollte man besser den Badegästen machen"

Image Ich bin selbst Mitglied einer Rettungsorganisation, der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Ich wundere mich sehr über Ihre Darstellung über die Badeseen in Deutschland. Ich selbst bin seit mehreren Jahren aktiv, verrichte Wachdienst an einem ausgewiesenen Badesee. Es ist eindeutig ersichtlich, ob eine Station besetzt ist, da in diesem Fall eine Fahne gehisst ist. Desweiteren sind die meisten Stationen (zumindest in Bayern) mit einem Wagen besetzt, der als Rettungswagen mit Blaulicht kaum zu übersehen ist. Die Besatzung einer Wachstation ist ja auch nicht im Haus, sondern auf einem Balkon, Aussichtsturm etc, oder sie sitzt vor dem Haus, da sonst eine Sichtüberwachung der Badegäste nicht gewährleistet ist. Sie stehen in Sichtkontakt mit den Badegästen, diese können die Wachmannschaft also auch sehen.  Das Problem der Besetzung ist überall gegeben, da alle Rettungsschwimmer nur ehrenamtlich arbeiten, also nur neben ihrem Beruf.

Eine durchgehende Besetzung wäre nur mit einer bezahlten Wachmannschaft möglich, was allerdings für den Staat zu teuer käme. Insgesamt ist der gesamte Wach- und Rettungsdienst sehr kostenintensiv (Benzin- und Wartungs/Instandhaltungskosten), so bleibt trotz Spendenzuschüssen, Mitgliederbeiträgen und staatlichen Zuschüssen am Ende nichts übrig. Eher im Gegenteil, jeden aktiven Rettungsschwimmer kostet ein Tag am See sogar noch Geld, für Anfahrt etc. Die Einsatzklamotten, Ausbildungen und andere Ausrüstung muss auch noch selbst bezahlt werden. Eine durchgängige Besetzung, wie Sie sie ja scheinbar wünschen, ist also so nicht realisierbar. Eine wirkliche Alternative wäre gegenseitige Rücksicht und Aufmerksamkeit. Denn dann ist eine Rettung auch möglich, da es Sofort-Einsatz-Gruppen gibt (ehrenamtlich!), die dann ähnlich wie der Rettungsdienst der Feuerwehr oder des Roten Kreuzes ( DRK / BRK ) nach kurzer Zeit zur Stelle sind, mit Booten und anderer spezieller Wasserrettungsausrüstung ( z.B. Taucher). Man kann sämtliche aktive Rettungsschwimmer nur für ihren unermüdlichen Einsatz loben, da sie sehr viel (Frei- ) Zeit und auch Geld investieren, um anderen zu helfen anstatt selbst Urlaub zu machen. Vorwürfe sollte man da lieber den Badegästen machen, die einfach wegsehen, wenn einer ertrinkt oder sonst Hilfe benötigt. Wären alle etwas aktiver, wäre die Situation weitaus besser. Das wäre echt nicht zuviel verlangt.

Steffen Ruhland, Wien/Österreich, August 2005
Sicherheit auf Gran Canaria, Maspalomas/Playa del Ingles

Image Es sind immer alle Strände von 10 - 19 Uhr bewacht. Es werden zusätzlich per Flugzeug und Helicopter im 20 Minutentakt die Strände zusätzlich von der Luft aus kontrolliert. Zwischen St. Andreas und Maspalomas wird des Weiteren immer mit 3 - 4 Booten vom Wasser her gesichert. Das spanische Rote Kreuz ist auch sehr streng, was Baden bei ablaufenden Wasser oder starken Wind betrifft. Auch in den Nebensaison wird viel für die Sicherheit an den Stränden getan. Ich finde die Sicherheit an diesen Stränden besser als in Deutschland.

Blausand.de berichtete Ende 2004 über die Strandsicherheit auf Gran Canaria. Unsere Recherchen ergaben eher ein kritisches Bild - erfreulich, wenn sich die Situation an der Südküste der Insel verbessert haben sollte.

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