Aktuell im Dezember 2005

Sonntag, 18. Dezember 2005
Tsunami: Hilfsorganisationen kritisieren Bundesrepublik, Situation in den betroffenen Ländern  "von der Normalität weit entfernt"
670 Millionen Euro wurden in Deutschland für die Opfer der Tsunami-Katastrophe gesammelt - sowiel wie bei keiner anderen Spendenaktion zuvor.Die großen Hilfsorganisationen verlangen von der Bundesregierung eine gezieltere Verteilung staatlicher Mittel für Katastrophen-Opfer. Nach dem Tsunami hatten sie Spenden in Millionenhöhe erhalten - für andere Krisenregionen fehlt ihnen hingegen das Geld.

Rückblickend sei es falsch gewesen, zusätzlich zu den 670 Millionen Euro, die an privaten Spenden für die Menschen in der Tsunami-Region zusammenkamen, weitere 500 Millionen Euro an staatlichen Mitteln bis 2009 zuzusagen, heißt es in der gemeinsamen Erklärung von Deutschem Roten Kreuz, Unicef, Diakonischem Werk und Caritas. Sie soll nach Informationen von spiegel.de in dieser Woche veröffentlicht werden. Der Staat sei gut damit beraten, zukünftig erst die Höhe privater Spenden abzuwarten und dann antizyklisch zu agieren, sagte der Caritas-Präsident Peter Neher. Kämen Rekordsummen wie nach dem Tsunami zusammen, könnte die Höhe staatlicher Mittel entsprechend niedriger ausfallen. So wäre es auch einfacher, mangelnde private Spendenbereitschaft wie nach der Erdbeben-Katastrophe in Pakistan auszugleichen. Die selektive Spendenbereitschaft der Menschen stellt Hilfsorganisationen vor große Probleme. Da das Geld zweckgebunden ist, darf es nicht für andere Projekte verwendet werden, wo es vielleicht viel nötiger wäre. Ärzte ohne Grenzen hat sich deshalb zu dem ungewöhnlichen Schritt entschlossen, Spenden für Tsunami-Opfer im Nachhinein umzuwidmen. Die mehr als 100 Millionen Euro, die die Organisation weltweit eingesammelt hatte, überstiegen ohnehin das, als für den Einsatz benötigte wurde. Also kontaktierte "Ärzte ohne Grenzen" seine Spender und bat um die Erlaubnis, das Geld auch für andere Projekte verwendet zu dürfen. Nur ein Prozent entschied sich dagegen; ihnen wurde die Summe zurückgezahlt.

Die Situation in den betroffenen Ländern ist ein Jahr nach dem Seebeben von der Normalität weit entfernt, aber die Reiseveranstalter sind zuversichtlich - besonders für Thailand. Die Gästezahlen seien hier auf Vorjahresniveau, sagt TUI-Sprecher Robin Zimmermann: "Damit hat sich am schnellsten von den Folgen des Tsunami erholt." Auch auf den Malediven hat sich die Situation etwas entspannt, während auf Sri Lanka der Alltag noch längst nicht wieder eingekehrt ist - auch wegen der politisch angespannten Lage. Touristen halten sich hier noch deutlich zurück. Vor fast einem Jahr starben an den Stränden Indonesiens, Sri Lankas, Indiens und Thailands weit über 230.000 Menschen, unter ihnen 535 aus Deutschland. 15 Deutsche gelten immer noch als vermisst.

Montag, 5. Dezember 2005
Zehn wichtige Regeln für Erste Hilfe am Unfallort:
 Nur Händchenhalten reicht nicht
Oldenburger Mediziner ertrinkt auf Lanzarote
Der Erste-Hilfe-Kurs ist länger her und urplötzlich ist man gefordert. Das sind die Momente, in denen sich Minuten zu Stunden dehnen. In denen der Kopf kapituliert und Panik ins Hirn schießt. Wo man nicht mehr weiß, was man tun soll: Momente am Unfallort. Wer schon einmal Zeuge eines Unfalls wurde und mit der Situation konfrontiert war, verletzten Menschen in der Not zu helfen, kennt das Gefühl des Ausgeliefertseins. Und alle anderen hoffen, nie in die Verlegenheit zu kommen, sich an längst vergessene Lektionen aus dem Erste-Hilfe-Kurs erinnern zu müssen. Doch es kann jeden erwischen, jederzeit.

Der Spiegel hat in Zusammenarbeit mit dem Notarzt Jörg Benecker vom Unfallkrankenhaus Berlin zehn wichtige (Überlebens-)tipps zusammengestellt, nachzulesen unter spiegel.de, die auch für Notsituationen am Wasser eine wichtige erste Hilfe darstellen können. Wer wenige, entscheidende Dinge beherzigt und den gesunden Menschenverstand anwendet, kann viel bewirken und Leben retten, bevor der Notarzt eintrifft.
Am Sonntag vergangener Woche ertrank der Oldenburger Arzt Dr. Volkert Buss im Alter von 55 Jahren auf in Puerto del Carmen auf Lanzarote. Für den Unfall gibt es keine Zeugen. Die Behörden sprechen von "plötzlichem Herztod", aber möglicherweise ist der Ertrunkene, Vater von 3 Kindern,  ein Opfer von Strömungen geworden, die auch mit dem Tropensturm "Delta" auf den Kanarischen Inseln in Zusammenhang stehen könnten. Beeindruckende Leserbriefe zum Ertrinkungstod des beliebten Mediziners können Sie im Blausand.de-Gästebuch nachlesen.
Sonnabend, 3. Dezember 2005
Balearen kündigen bessere Strandsicherheit für die nächsten Jahre an
Die Balearenregierung kündigt - wie immer am Ende des Jahres - Verbesserungen im Bereich der Strandsicherheit an. Im Internet können sich Badegäste künftig vorab informieren, wie es mit Wind und Wellen aussieht. 

Wie das Mallorcamagazin berichtet, sollen Mallorcas Strände mit Hilfe von tragbaren Kleincomputern und dem Internet die sichersten in Spanien werden. Die Balearen-Regierung will die Rettungsschwimmer vom kommenden Jahr an mit sogenannten PADs ausstatten. Die Geräte vereinen Rechner, Kamera und Telefon. Sie sollen im Notfall Aufnahmen und Informationen in Echtzeit an die Notfallzentrale 112 übermitteln. Nach dem Strand-Plan für 2006-2010 will die Regierung in den kommenden Jahren rund sechs Millionen Euro in die Sicherheit der Playas investieren. Weiter sei vorgesehen, alle wichtigen Strände so zu erfassen, dass sich Badegäste vorab per Internet über Gefahren, Seegang, Wetter und Angebote informieren können. Nach den bisher registrierten Unfällen wurden rund zehn Prozent aller 355 katalogisierten Playas als Strände mit hohem Gefahrenrisiko eingestuft. 101 weisen ein mittleres und 217 ein niedriges Baderisiko auf. In diesem Jahr seien 17 Ertrunkene zu beklagen, zehn weniger als 2004. Blausand.de bezweifelt diese Zahlen. Nach unseren Recherchen hat es auf Mallorca  im Jahr 2005 mindestens 23 Ertrinkungstote gegeben.

Donnerstag, 1. Dezember 2005
"Tipps und Tricks rund um das Wasser" für Kinder zum Herunterladen
Anja Hettinga vom Blausand.de - Team ist auf eine empfehlenswerte Website gestossen. Beim Kinderversandhaus Jako-o , das auch die von Blausand.de empfohlenen Dephin Schwimmscheiben anbietet, kann man ein 14-seitiges PDF-Dokument runterladen: "Tipps und Tricks rund ums Wasser", geschrieben von Gabriela Sciortino, einer Schwimmlehrerin aus Nürnberg/Fuerth. Es behandelt wichtige Aspekte zum Thema Schwimmen lernen und Badesicherheit für Kindern. Beschrieben ist unter anderem ein Badeunfall, bei dem sich drei Kinder am heimischen Pool aus "Spass" Schwimmflügel über die Füsse gezogen haben und damit ins Wasser gesprungen sind. Alle drei sind ertrunken, da sie nicht mehr die Kraft aufbringen konnten, den Kopf über die Wasseroberfläche zu heben.
Montag, 28. November 2005
Schon wieder tödlicher Badeunfall in deutschem Schwimmbad
Die Serie der tödlichen Badeunfälle in deutschen Schwimmbädern reist nicht ab. Bei einem Badeunfall im schwäbischen Nesselwang ist ein sieben Jahre altes Mädchen ums Leben gekommen. Die Schülerin aus dem Raum Heilbronn war am Samstag in einem Schwimmbad nach dem Rutschen offenbar ohne Wissen ihres Vaters in ein Erlebnisbecken mit Strömungsringkanal gestiegen.

Als der Vater wenig später nach seine Tochter suchte, fand er sie im Becken bewegungslos unter Wasser treibend. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Trotz Durchsagen im Bad wurden den Angaben zufolge bisher keine Zeugen gefunden, die den genauen Unfallhergang beobachtet haben. Der Bademeister befand sich zur Unfallzeit an einem anderen Becken. Die Familienangehörigen des Mädchens wurden durch Mitglieder eines Kriseninterventionsteams betreut.

Montag, 21. November 2005
Die Stadt Delmenhorst hat gute Chancen auf Auszeichnung "Safe Community" bei der WHO
Die Stadt Delmenhorst (bei Bremen) hat gute Chancen, bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als erste deutsche Stadt in den Kreis der weltweit zur Zeit 100 „Safe Communities“, der „Sicheren Gemeinden“, aufgenommen zu werden.  45 Tagungsteilnehmer aus den Bereichen Kindertagesstätten, Schule, Lebenshilfe, Jugendamt, Politik, Verwaltung, Seniorenbeirat, Kriminalpräventiver Rat und  Wohnungsbau informierten sich in der letzten Woche über die Bedeutung der Vorbeugung. „Die Operationen sind technisch spitze, der Notarztwagen kann nicht schneller, da wird die Prävention immer wichtiger“, sagte Dr. Johann Böhmann, Chefarzt der Kinderklinik. Skandinavien diene als Vorbild: In Schweden sei die Zahl der Ertrinkungsunfälle durch Informationen und mehr noch frühen Schwimmunterricht auf null gedrückt worden. Ertrinken, Verbrühen, Fenstersturz oder Hausbrand sind in Deutschland die häufigsten Unfallursachen bei Kindern. Fensterriegel oder Brandschutzmelder als Standardeinbau im Haus, allgemeine Bewegungsförderung von Kindern und viel Engagement von Menschen, die den Präventionsgedanken vor allem in die Hoch-Risikogruppen der Ein- bis Vierjährigen sowie der Kinder von Ausländern transportieren, sollen helfen, die Unfälle um 20 Prozent zu reduzieren. Das ist nun erklärtes Ziel der Fachtagungs-Teilnehmer. Auch deswegen ist man „zu 100 Prozent“ sicher, dass Delmenhorst nach der nächsten WHO-Jahrestagung der „Safe Communities“ im Juni in Kapstadt den Titel „Sichere Gemeinde“ tragen wird.
Dienstag, 15. November 2005
Balearen 2006: virtuelle Strandsicherheit über das Internet
Ab 2006 sollen die Rettungsschwimmer von Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera mit kleinen Handcomputern ausgestattet werden. Sinn der Sache: Die Daten der Strände werden auf die dann neue (bisher noch leere) Website www.platgesdebalears.com geschickt.

Der Hintergrund: Strandbesucher können aktuell feststellen, welche Warnflagge an welchem Strand weht, welche Wind- und Strömungsbedingungen herrschen und wieviel Besucher am jeweiligen Strand sind. Außerdem soll das System bei Notfällen und Unfällen für schnellere Alarmierung sorgen.

Freitag, 11. November 2005
Mecklenburg-Vorpommern:
Mehr Ertrinkungsopfer 2006 trotz verbesserter Sicherheit?
In Mecklenburg-Vorpommern ereigneten sich in diesem Jahr bei Sportbootunfällen bisher 7 Unfälle mit tödlichem Ausgang. Im letzten Jahr waren es noch 9.  Allerdings ist die Zahl der Opfer von Badeunfällen (trotz einer vergleichsweise verregneten Badesaison) gestiegen: 2005 gab es 8 tödliche Badeunfälle, im Vorjahr 7.

"Die meisten der Sportbootunfälle sind in erster Linie auf unterschätzte Witterungsverhältnisse, seemännische Unerfahrenheit, ungenügende Kenntnis des Wassersportreviers sowie Alkoholgenuss zurückzuführen. Leichtsinn und Selbstüberschätzung ist leider auch Ursache für die meisten der Unfälle" erklärte Innenminister Gottfried Timm. Trotzdem, so der Innenminister, sei Mecklenburg-Vorpommern  eines der sichersten Urlaubsländer Deutschlands. Dies verdankt er dem Einsatz motivierter Polizeibeamter im Rahmen des so genannten Bäderdienstes. Von Mai bis September 2005 waren 209 Polizistinnen und Polizisten zusätzlich in die Touristenzentren des Landes abgeordnet. Präventionsveranstaltungen hätten den Urlaubern, Tagesausflüglern und Badegästen Anregungen zum richtigen Verhalten an Urlaubsorten gegeben.

Dienstag, 8. November 2005
Betrunkener Wanderer hat keinen Anspruch auf Unfallversicherung
Ein Fussgänger mit 2,67 Promille verliert nach einem Urteil des Kölner Oberlandesgerichts seinen Anspruch auf Zahlung aus der Unfallversicherung. Wer so viel getrunken habe, leide unter einer Bewusstseinsstörung, die für einen eventuellen Unfall mitverantwortlich sei, teilte das Gericht gestern mit (AZ 5 W 111/05). Der 26 Jahre alte Kläger war bei einer Wanderung einen Hang hinabgestürzt und ist seitdem querschnittgelähmt. Er hatte für eine Klage gegen seine Unfallversicherung Prozesskostenhilfe beantragt. Dies wurde abgelehnt. Im Straßenverkehr gelte ein Fußgänger ab 2,0 Promille als absolut verkehrsuntauglich. Das sei auf eine Wanderung auf einem Gebirgsweg übertragbar, urteilten die Richter. Ob sich dieses Urteil auch auf alkoholisierte Schwimmer anwenden lässt, die sich und andere in vielen Fällen in Gefahr bringen, kann bisher nicht gesagt werden.

Sonnabend, 5. November 2005
DLRG: Acht Prozent weniger Badetote von Januar bis August 2005
Antworten auf drängende Fragen
In Badegewässern in Deutschland sind von Januar bis August 2005 insgesamt 324 Menschen ertrunken - wegen des verregneten Sommers acht Prozent weniger als in den ersten acht Monaten des Vorjahres. Fast drei Viertel der tödlichen Badeunfälle ereigneten sich an Binnenseen oder Flüssen, teilte die DLRG gestern in Weimar mit.

Diese Gewässer würden "häufig" nicht von Rettungsschwimmern überwacht, sagte DLRG-Präsident Klaus Wilkens. Alarmierend sei die hohe Zahl der Nichtschwimmer in Deutschland: Jeder Vierte kann laut DLRG nicht schwimmen, bei Jugendlichen sogar jeder Dritte.
 
Nur noch etwa 17 Prozent der Kinder und Jugendlichen erlernten das Schwimmen im Sportunterricht an den Schulen. Vor 15 Jahren seien es noch 50 Prozent gewesen. Gehe die Entwicklung so weiter, drohe die Zahl der tödlichen Badeunfälle wieder zuzunehmen.
 
Neben dem hohen Stundenausfall im Sportunterricht macht die DLRG für die Zunahme an Nichtschwimmern auch eine veränderte Bäderstruktur verantwortlich. Bundesweit würden kommunale Schwimmbäder entweder geschlossen oder in so genannte Spaßbäder umwandelt. Zudem erschwerten teils drastisch erhöhte Eintrittspreise insbesondere sozial schwachen Familien den Besuch im Bad.

Blausand.de vermisst vor allem die Antworten auf zwei drängende Fragen. Erstens: Wieviel Prozent der Seen und Flüsse waren zum Zeitpunkt der tödliche Unfälle bewacht? Zweitens: Wieviel Prozent der Ertrinkungsopfer konnten nicht schwimmen? Wir haben bei der DLRG anfragt, ob auch diese Informationen im Interesse einer verbesserten Risikobewertung erfasst werden. Inzwischen erklärte der DLRG-Pressesprecher, Martin Janssen, gegenüber Blausand.de: "Zu Ihren Fragen können wir Ihnen leider keine Daten zur Verfügung stellen". 
 

Donnerstag, 3. November 2005:
Blausand.de nimmt Geschwindigkeit auf
Seit fast 6 Wochen steht das neue Blausand.de - Webportal im Netz und wir erhalten fast täglich positive Reaktionen zu Webdesign, Benutzerfreundlichkeit und den neuen Inhalten zu Strandsicherheit in Europa, Freizeit, Urlaub und Touristik. Seit gestern konnte mit Hilfe der Blausand.de-Webagentur dievision in Hannover ein technisches Problem gelöst werden: Die Geschwindigkeit des Aufbaus von inzwischen 140 Blausand.de-Seiten hat sich deutlich erhöht.  Dienstag, 1. November 2005:

"MARE TV" berichtet am Donnerstag über italienische Wasserrettungshunde
Mehr Urlaub, weniger Urlaubstage: "Brückentage" 2006
Günstiger Reisen  während der Fussball-WM 2006
Wasserretter gibt es auch auf vier Beinen - nicht unumstritten, trotzdem faszinierend. Darüber berichtet die Sendereihe mare tv am Donnerstag dieser Woche.

In Italien tragen Lebensretter Fell statt knapper Badehose: Wasserrettungshunde bewachen 8000 Kilometer Küste. Am Lago d`Iseo in Norditalien werden sie für ihren gefährlichen Einsatz trainiert. Mit dem Hubschrauber gelangen die "Retter auf vier Beinen" zur Unglücksstelle. Dann kommt der Sprung ins Meer. Vor Triest gibt es für zwei Tage ein großes Gebell. Dort treffen sich alle Rettungsstaffeln des Landes zu einem Manöver. Sendetermin: Donnerstag, 3. November, 20.15 bis 21 Uhr, NDR Fernsehen.

Der Sinn der Brückentage liegt darin, mit möglichst wenig Urlaubstagen möglichst lange frei machen zu können. Dabei helfen alle Feiertage und Ferientermine, die auf einen Wochentag fallen. Durch die Nutzung der Wochenenden und das Auffüllen restlicher Arbeitstage mit Urlaub lässt sich zusätzliche Freizeit am Stück erreichen.

Hier ein paar (bundesweit gültige) Tipps: Ostern: 16 Tage Ferien bei 8 Urlaubstagen, Himmelfahrt:  9 Tage Ferien bei 4 Urlaubstagen, Pfingsten: 9 Tage Ferien bei 4 Urlaubstagen, Tag der Deutschen Einheit: 4 Ferientage bei einem Urlaubstag oder 9 Tage Ferien bei 4 Urlaubstagen, Weihnachten: 9 Ferientage bei nur 3 Urlaubstagen. Die Ferientermine 2006 für Ihr Bundesland finden Sie unter Blausand-Termine 2006.
Noch ein Tipp für die Urlaubsbuchung 2006: Reiseveranstalter bieten in ihren neuen Sommerkatalogen, die in diesen Tagen erscheinen, günstigere Reisepreise für die Zeit der Fussball-WM (9. Juni bis 9. Juli 2006). Hintergrund: Die Touristikbranche rechnet insbesondere für den Juni 2006 mit negativen Auswirkungen auf die Buchungslage. Warum also sollte man im Lande bleiben, wenn man weniger für Fussball am Mittelmeer bezahlt? Zumal die Chance, in Deutschland "life" dabei sein zu können, gleich null ist?

< Zurück   Weiter >

 
   September 2009

   August 2009

   Juli 2009

   Juni 2009

   Mai 2009

   April 2009

   März 2009

   Februar 2009

   Januar 2009

   Dezember 2008

   November 2008

   Oktober 2008

   September 2008

   August 2008

   Juli 2008

   Juni 2008

   Gästebuch 2010

   Gästebuch 2009

   Gästebuch 2008

   Kampagne 2009

   Kampagne für mehr Sicherheit in Flüssen und Seen

   test2

   Gästebuch 2010

   Übersichten

   Kampagne 2009

   Strandgeschichten

   Reports

   Interviews

   Unfälle

   Flaggen

   Zehn Irrtümer

   Impressum

   Blausandteam

   Presse

   Pressespiegel

   Links

   Werbung

   Webstatistik

   International

   Deutschland

   Dänemark

   Holland

   England

   Frankreich

   Spanien

   Portugal

   Italien

   Türkei

   Griechenland

   Schwarzmeerküste

   Weltweit

   Meer

   Badeseen

   Flüsse

   Schwimmbäder

   Eisflächen

   Tsunamis

   Strömungen

   Allgemeine Gefahren

   Badetipps

   Erste Hilfe

   Urlauber

   Kinder

   Eltern

   Senioren

   Retter

   Beach Safety Day

   Spenden

   Strandtester

   Forderungen

   Prominente

   Blausand Scouts

   Urlaubsquiz 2010

   Protest gegen Todesfallen

   Rip-Strömungen

   Ursachenforschung

   Kids for safety

   Risk Assessment

   "stilles Ertrinken"

   Urlaubsservice 2010

   Blausand Shop

   Workshops, Vorträge

   Qualitätssiegel

   TV-Sendungen

   Strandbewertung

   Newsletter-Abo