Wie sicher sind Bremens Badeseen ?
ImageBlausand.de hat die Badesicherheit an den Badeseen Bremens in der zweiten Juniwoche 2007 überprüft und bewertet.

Neben anderen Kriterien für sicheres Baden und Schwimmen wurden auch die neuen Infotafeln an Bremer Badeseen unter die Lupe genommen. Hierbei gibt es eine Reihe von Mängeln. So ist nicht verzeichnet, wo man sich genau befindet. Ein Risikofaktor, denn bei einer Alarmmeldung könnte die Standortbeschreibung wertvolle Zeit kosten.

Was noch kritischer ist: Bei den angegebenen Festnetznummern der jeweiligen DLRG-Stationen fehlt die für Alarmmeldungen per Handy unverzichtbare Bremer Vorwahl 0421. Aber selbst wenn jemand in einer Notsituation an die Vorwahl denkt und diese während der Woche und außerhalb der Schulferien anruft, landet er im Nirvana: Die Stationen sind dann normalerweise nicht besetzt - wie am gestrigen heißen Montag mit idealem Badewetter (aber auch besonderen Gefahren durch aufkommende Gewitter).

Unser Alarmtest an mehreren Badeseen Bremens ergab, dass es weder eine Anrufweiterschaltung noch eine Bandansage gibt. Ein gefährlicher Irrweg mit zeitverzögernder Wirkung. Die Tafeln können in der bisherigen Version mehr Schaden anrichten als Hilfe bieten.

ImageDie Bremer Badeseen standen im  letzten Jahr in der Kritik von Blausand.de und von Bremer Eltern, nachdem zu Beginn der Badesaison 2006 zwei junge Menschen bei nicht bewachten DLRG-Stationen ertranken.

Bewachung kann immer nur zusätzliche Sicherheit bieten und nicht die Aufsichtspflicht der Eltern ersetzen. Andererseits ist diese zusätzliche Absicherung aus Sicht von Blausand.de besonders bei idealem Badewetter und stark frequentierten Badestellen notwendig.

Gegenüber dem Jahr 2005 ist die Ertrinkungszahl in Deutschland 2006** bundesweit um 27 Prozent angestiegen. Badeseen sind dabei die gefährlichsten Ertrinkungsorte Deutschlands. Von den mindestens 606 Ertrinkungsopfern im Jahr 2006 ereigneten sich nach Angaben der DLRG 78 Prozent in den meist unbewachten Seen und Teichen (243 Badetote) und in Flüssen (227 Badetote). Fast vier von fünf Menschen ertranken 2006 in Badeseen und in Flüssen.

In Bremen ertranken 2006 nach Angaben der DLRG sieben Menschen - eine im bundesrepublikanischen Vergleich bezogen auf die Bevölkerung hohe Zahl.

Wie lange die Wasserrettungsorganisationen die heißen Sommermonate an Badeseen, die - wenn überhaupt - nur an Wochenenden und in den Schulferien bewacht sind, ausschließlich mit engagierten Ehrenamtlichen (denen wir allergrössten Respekt zollen) schultern wollen und wie lange die finanzierenden und verantwortlichen Kommunen dieses Dilemma an Badeseen, den gefährlichsten Ertrinkungsorten in Deutschland, noch akzeptieren, bleibt vorerst unbeantwortet.

Achterdieksee, Bremen-Oberneuland
Wassertemperatur 24,3 Grad *

ImageNachdem hier 2006 ein koreanischer Junge bei nicht besetzter DLRG-Station ertrunken war,  versprachen die Verantwortlichen Besserung in der Bewachungssituation. Geändert hat sich nicht viel. Auch am heißen Montag, 11. Juni 2007, war die Rettungsstation (wie auch an den meisten der anderen Badeseen) verwaist.

Der direkt an der Autobahn liegende und gut zu erreichende Freizeitsee verfügt über einen Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich. Eine Informationstafel enthält eine Skizze des Sees sowie eine Telefonnummer der nicht besetzten Rettungsstation ohne Vorwahl (siehe oben). Es gibt weder Rettungsringe noch eine SOS-Notrufsäule. Für eine Alarmierung steht der Kiosk "Beach Bistro" - falls geöffnet - zur Verfügung.

Im Schwimmerbereich gab es vier Wochen nach Beginn der Badesaison starken Pflanzenbewuchs, der beim Baden und Schwimmen zur Gefahr werden kann. "Wir haben", sagt uns jemand, "bei stadtgrün mehrfach angerufen. Mehr können wir nicht tun."
Blausand-Bewertung: problematisch

Bultensee, Bremen-Tenever
Wassertemperatur 24,1 Grad

ImageDer Bultensee ist ein 5,2 ha großer und bis zu 11 m tiefer Freizeitsee im Bremer Ortsteil Tenever. Die Zufahrt mit PKW ist etwas kompliziert, die meisten Besucher kommen über die Fußgängerbrücke zum See.

In der abgeteilten Nichtschwimmerzone stellten wir auch hier einen gefährlichen Pflanzenbewuchs fest. ImageDie leere DLRG-Station ist vom Seezugang aus ebenfalls wegen sichtbehindernden Bewuchs nur schwer zu erkennen. Unser Notruf-Test an der SOS-Säule wurde nach 15 Sekunden durch den Polizeinotruf angenommen, allerdings konnte der Standort Bultensee nach Auskunft der Notrufzentrale wegen einer neuen Anlage nicht lokalisiert werden. Damit entfällt der Vorteil eines stationären Notrufs gegenüber einer Alarmierung mit dem Handy.

Blausand-Bewertung: problematisch

Badestrand am Café Sand, Bremen-Stadtwerder
Wassertemperatur 21,9 Grad

ImageDie an anderen Bremer Seen aufgestellten Infotafeln gibt es hier am belebten Strand vom Café Sand nicht. Warum gerade hier nicht, entzieht sich unserer Kenntnis.

Die meisten derjenigen, die den Badespaß genießen wollen, sind Klein- und Kleinstkinder, die sich darüber hinaus auch noch der speziellen Gefahren der Weser (fließendes Gewässer mit Strömungsgefahren durch Schiffsverkehr und mit ausgetrockneten Ufern) aussetzen müssen.


Ein Warnhinweis auf diese spezielle Gefahr durch Sog und Strömungen wäre auch angesichts der 2006 deutlich angestiegenen Zahl von Ertrinkungsopfern in Flüssen ein Muss.

ImageStattdessen finden wir ein Warnschild vom Sportamt Bremen, das schon bessere Tage gesehen hat ("Baden auf eigene Gefahr! Keine Aufsicht durch die DLRG).

Auf der Suche nach einem Rettungsring werden wir erst auf den zweiten Blick fündig: Er befindet sich auf dem Dach einer Imbissbude. - vom Strand und vom Wasser aus unsichtbar.
Blausand-Bewertung: problematisch
Werdersee, Bremen-Neustadt

Wassertemperatur 23,1 Grad

ImageNichtschwimmer- und Nichtschwimmerbereich sind deutlich abgeteilt. An diesem Seitenarm der Weser gibt es keinen Risikofaktor Berufsschiffart.

Aber: Auch hier war die Rettungsstation während unseres Risiko-Checks verwaist. Es gibt weder eine SOS-Alarmierungssäule noch Rettungsringe oder eine Standortangabe auf der Infotafel. Auch hier erwartet uns das Problem einer DLRG-Nummer ohne Vorwahl, die auch mit Vorwahl nicht erreicht werden konnte. Der geöffnete Kiosk ist - wie auch an anderen Badeseen mit Bewirtschaftung - nicht in die Rettungskette einbezogen.
Blausand-Bewertung: problematisch
Grambker See, Bremen-Nord
Wassertemperatur 24,6 Grad

ImageAußerhalb der Schulferien und bei Badewetter ist dieses von einem Verein bewirtschaftete Sommerbad von 14 bis 18 Uhr geöffnet und kostet faire 1,40 € für Erwachsene und 0,70 € für Kinder. Die idyllische langgezogene Wasserstraße lädt zum Dauerschwimmen ein.

Das Bad verfügt über keine DLRG-Bewachung. Vorn im Hauptbereich wachen aber die jungen und freundlichen Betreiber, die alle eine Rettungsschwimmausbilldung haben.
Blausand-Bewertung: zufriedenstellend
Grambker Sportparksee, Bremen-Nord
Wassertemperatur 24,5 Grad

ImageGenau ein Jahr ist es her, als hier ein sechsjähriger Junge ertrinkt. Fast auch noch seine Schwester, die sich wochenlang in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet: Genauso lange dauerten die Diskussionen in den lokalen Medien mit gegenseitiger Zuweisung von Schuld und Verantwortung. Die Eltern hatten die Verletzung der Aufsichtspflicht für ihre Kinder mit dem Tod ihres Sohnes bezahlen müssen. Allerdings wurde vor einem Jahr keine zusätzliche Sicherheit geboten: Die DLRG-Station war unbesetzt.

Wir sind besonders gespannt, was sich verändert hat, denn immerhin schwärmte Senator Thomas Röwekamp bei der nur wenige Wochen vor dem Unfall in Dienst gestellten 800.000 Euro teuren DLRG-Station davon, dass "die DLRG jetzt für den Ernstfall optimal aufgestellt" sei und stellte nach Medienberichten Besserung in Aussicht.

ImageEs ist 14 Uhr. Die viel gepriesene mit modernstem Rettungsequipment für Wasserretter ausgestattete Station ist verwaist und auch hier enthält die DLRG-Notrufnummer auf den beiden Info-Tafeln keine Vorwahl. Wir rufen die DLRG-Notfallnummer (mit Vorwahl 0421) an. Keiner meldet sich. Die Schule ist beendet, die Sonne kommt wieder zum Vorschein und es wird voller. Am See gibt es weder eine SOS-Säule noch Rettungsringe.

Allerdings bemerken wir ein kleines Schild mit einem Warnhinweis: Abbruchkante in ca. 5 mtr. Abstand vom Ufer! und fragen uns, was wohl eine nicht Deutsch sprechende Mutter und ihre Kinder mit dieser Mitteilung angefangen hätten.
Blausand-Bewertung: problematisch
Mahndorfer See, Bremen-Mahndorf
Wassertemperatur 23,7 Grad

ImageDer breite Strand des 22,4 ha und bis zu 13 m tiefen Freizeitsees vermittelt fast ein wenig Inselgefühl. Wir kommen über den (vom Wochenende noch ziemlich verdreckten) vollen Parkplatz an den Schwimmerstrand und entdecken auf der linken Seite gleich zwei DLRG-Stationen, beide unbesetzt. Später hören wir von einem DLRG-Retter, der um kurz nach 16 Uhr eintrifft, dass das zweite DLRG-Haus eine Ausbildungsstation ist. Strände und Wasser sind bei idealem Badewetter sehr gut besucht. Es gibt einen deutlich abgetrennten Schwimmer- und auch einen Nichtschwimmerbereich.

ImageDieser ist aber von der DLRG-Station schlecht einzusehen, weil er auch hier völlig zugewuchert ist. Immerhin: Der DLRG-Retter und etwas später auch zwei weibliche DLRG-Mitglieder, die das Rettungsboot erst mal zu Wasser lassen, sind da.

Ein Problem ist die steil abfallende Kante etwa in der Mitte des Sees, die sich unsichtbar unter Wasser befindet und im Jahr 2000 zwei Mädchen zum Verhängnis wurde. Beide Nichtschwimmerinnen ertranken. Einen Hinweis auf diese Gefahr konnten wir nicht feststellen.
Blausand-Bewertung: problematisch
Rottkuhle, Bremen-Arbergen
Wassertemperatur 21,7 Grad

ImageDie Bewachung des durch einen Verein bewirtschafteten 2800 qm und bis zu 7 m tiefen eingezäunten Badesees (Freizeitstätte Arberger Sommerbad e.V.) findet durch das Kassenpersonal statt. Früher gab es hier mal eine DLRG-Station.

Die Haus- und Badeordnung weist uns in Punkt 1 darauf hin, dass die Freizeitstätte nicht verpflichtet sei, eine Aufsicht oder Bademeister auf dem Gelände zu stellen. Die Vereinsmitglieder machen einen engagierten Eindruck. Mehrere  Rettungsringe sind rund um die übersichtliche Wasserfläche verteilt. Immerhin ist die Präsenz von Kassenpersonal bei einer hier übersichtlichen Wasserfläche besser als eine unbesetzte DLRG-Station.
Blausand-Bewertung: zufriedenstellend

Sodenmattsee, Bremen-Huchting
Wassertemperatur 23,5 Grad

ImageIm Bremer Ortsteil Huchting liegt der von Bäumen umgebene Sodenmattsee, der in den letzten Jahren mehrere Ertrinkungsopfer forderte.

Gerade weil auch hier bei sommerlichem Badewetter keine Bewachung vor Ort war und keine Rettungsmittel zur Verfügung standen, freuten wir uns über die SOS-Notrufsäule. Auch hier meldete sich der Polizeinotruf nach akzeptablen 20 Sekunden, auch hier gibt es nach Auskunft der Notrufzentrale wegen der "neuen Anlage" derzeit keine Möglichkeit seitens der Rettungsdienste, die Säule zu lokalisieren.
Blausand-Bewertung: problematisch
Stadtwaldsee (Unisee), Bremen Horn-Lehe
Wassertemperatur 24,6 Grad

ImageDer Stadtwaldsee, vor allem der FKK-Abschnitt am Westufer des beliebten Badesees in Uni-Nähe ist einer der beliebtesten Badeabschnitte Bremens. Leider auch einer der gefährlichsten. Die abgeteilten Schwimmer- und Nichtschwimmerbereiche sind nur durch gelegentliche Erkundungsfahrten - aus unserer Sicht völlig unzureichend - bewacht.
Die Bewachungssituation wurde schon vor vier Jahren von Blausand.de in einem TV-Beitrag der Bremer Regionalsendung "buten un binnen" als riskant eingestuft, weil sich die DLRG-Wachstation nicht am beliebten FKK-Strand befindet, sondern  gegenüber an der anderen Seeseite. Dort, wo kaum jemand badet. Ein Aussichtsturm, der direkt am FKK-Strand steht und der geradezu ideal als Hochsitz für Alarmmelder und Ersthelfer genutzt werden könnte, ist seit Jahren verwaist. Auch während der heißen Tage. Dann, Imagewenn dieser Strandabschnitt aus allen Nähten platzt. Beobachtungsfahrten der DLRG im Bereich der Schwimmer- und Nichtschwimmerzonen stellen bei zeitkritischen Einsätzen keine Alternative dar.

Ein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor für Badegefahren ist, dass der Unisee vor allem in den Abendstunden intensiv für Grillpartys und lange Abende und Nächte mit viel Alkohol genutzt wird.

Hier mussten die Bremer vor wenigen Tagen ein rettungstechnisches Fiasko erleben. Am FKK-Strand erleidet ein 45-jähriger Mann einen Herzinfarkt. Ein extrem zeitkritischer Zustand. Andere Besucher versuchen, die auf den neuen Infotafeln angegebene Rufnummer der DLRG-Station zu erreichen. Vergebens. Die Station ist nicht besetzt. Wertvolle Zeit vergeht. Als endlich auch die 112 (ohne Vorwahl) gewählt wird, endlich Rettungsdienst und Hubschrauber kommen, ist es schon zu spät. Die Rettungskette hatte versagt.
Blausand-Bewertung: gefährlich
Waller Feldmarksee, Bremen-Walle
Wassertemperatur 25,5 Grad

ImageWir haben einige Schwierigkeiten, die Zufahrt zum See zu finden und hoffen, dass dies nicht für Rettungsdienste gilt. Denn auch dieser See ist unbewacht. Den abgeteilten Nichtschwimmer- und den ebenfalls abgeteilten Schwimmerbereich mit der Infotafel und der vom vergangenen Wochenende völlig verdreckten Liegewiese vor Augen, suchen wir nach der eingezeichneten Rettungswache erst einmal vergebens und finden sie schließlich fast völlig zugewachsen auf der rechten Seite des Sees. Aber auch diese Wache ist nicht besetzt.

Mindestens 200 kleine Kinder planschen bei wunderschönem Badewetter im Schwimmerbereich. Hoffentlich sind alle Augen der Eltern auf ihre Schützlinge gerichtet. SOS-Säule und Rettungsringe gibt es nicht.
Blausand-Bewertung: problematisch


Zusammenfassendes ErgebnisDer Risikocheck wurde bei idealem Badewetter an 11 Bremer Badeseen durch die Organisation für Badesicherheit in Europa, Blausand.de durchgeführt. Bewertet wurden ausschließlich sicherheitsrelevante Kriterien für die Badesicherheit.

Zwei Badeseen (Grambker See, Rottkuhle) wurden als zufriedenstellend, acht Badeseen (Achterdieksee, Bultensee, Badestrand am Café Sand, Werdersee, Grambker Sportparksee, Mahndorfer See, Sodenmattsee, Waller Feldmarksee) als problematisch und ein Badesee (Stadtwaldsee / Unisee) als gefährlich eingestuft.

Der Wachdienst der DLRG ist außerhalb der Bremer Schulferien (19. Juli bis 29. August 2007) zuverlässig nur an Wochenenden anzutreffen. Beim Blausand-Risikotest am Montag, 11. Juni 2007 waren die Stationen bei idealem Badewetter nur sporadisch, wenn überhaupt ab dem spätem Nachmittag besetzt.

Die Stationen waren wegen Bewuchs zum Teil nicht sichtbar, deshalb waren auch die Anwesenheitsflaggen nicht immer zu erkennen. Es gibt leider nicht überall SOS-Säulen, die Unfallorte nicht zur Zeit auch bei der Benutzung der SOS-Säulen - sofern überhaupt vorhanden - nicht lokalisierbar (“Neues System”), an den Badeseen gibt es fast nie frei zugängliche Rettungsringe und sonstige Rettungsmittel. Zum Teil starker Wasserbewuchs (Gefahrenquelle für Schwimmer). Die Rettungsstationen enthalten keine Bewachungszeiten.

Die Infotafeln mit Piktogrammen werden generell für richtig gehalten, besonders deshalb, um Verständnisprobleme bei nicht Deutsch sprechenden Besuchern zu vermeiden. Positiv bewertet wird auch die Angabe des Sees auf den Tafeln. 

Standort des Badegastes und Standorte der SOS-Säulen sind auf den Tafeln nicht verzeichnet. Die angegebenen Nummern der DLRG-Rettungswachen enthalten keine Vorwahl 0421 (obligatorisch für Handy-Gespräche. DLRG-Notrufnummern sind bei nicht besetzten DLRG-Stationen (oft innerhalb der Woche und außerhalb der Bremer Schulferien) nicht erreichbar. Es gibt keine Weiterschaltung, keine Bandansage und keinen zentralen DLRG-Notruf. Die Baderegeln vom Sportamt Bremen enthalten falsche Hinweise(wie etwa "Begrenzung durch Schilder", die nicht vorhanden sind).

Die Bewachungszeiten oder Bewachungskernzeiten der DLRG sind weder auf den Tafeln noch an den Wachstationen angegeben. Wachgänger zur Beobachtung und als Alarmmelder zum Auslösen einer Rettungskette bei Abwesenheit des DLRG-Personals werden nicht eingesetzt.

*  Quelle: Bremer Senat für Umwelt, Daten vom 11.6.2007
** Quelle: DLRG

© Blausand.de 2007
Links zum Thema
(für externe Links ist Blausand.de nicht verantwortlich)


Bremer Umweltinformationssystem (Wassertemperaturen)
Blausand.de-Report über Sicherheit an Badeseen in Deutschland
Gefahren durch Strömungen und Schiffsverkehr
Wichtige Tipps zur Ersten Hilfe bei Badeunfällen
Dokumentationen zu Bremer Badeseen (Radio Bremen, buten un binnen
120 Blausand-Tipps für Ihren sicheren Badeurlaub 2007
Bericht über den Blausand.de-Test im Bremer "Weser Kurier" (16.6.2007)

"Zahl der Badeunfälle steigt dramatisch" (spiegel.de, 25.7.2006)

< Zurück   Weiter >

 
   September 2009

   August 2009

   Juli 2009

   Juni 2009

   Mai 2009

   April 2009

   März 2009

   Februar 2009

   Januar 2009

   Dezember 2008

   November 2008

   Oktober 2008

   September 2008

   August 2008

   Juli 2008

   Juni 2008

   Gästebuch 2010

   Gästebuch 2009

   Gästebuch 2008

   Kampagne 2009

   Kampagne für mehr Sicherheit in Flüssen und Seen

   test2

   Gästebuch 2010

   Übersichten

   Kampagne 2009

   Strandgeschichten

   Reports

   Interviews

   Unfälle

   Flaggen

   Zehn Irrtümer

   Impressum

   Blausandteam

   Presse

   Pressespiegel

   Links

   Werbung

   Webstatistik

   International

   Deutschland

   Dänemark

   Holland

   England

   Frankreich

   Spanien

   Portugal

   Italien

   Türkei

   Griechenland

   Schwarzmeerküste

   Weltweit

   Meer

   Badeseen

   Flüsse

   Schwimmbäder

   Eisflächen

   Tsunamis

   Strömungen

   Allgemeine Gefahren

   Badetipps

   Erste Hilfe

   Urlauber

   Kinder

   Eltern

   Senioren

   Retter

   Beach Safety Day

   Spenden

   Strandtester

   Forderungen

   Prominente

   Blausand Scouts

   Urlaubsquiz 2010

   Protest gegen Todesfallen

   Rip-Strömungen

   Ursachenforschung

   Kids for safety

   Risk Assessment

   "stilles Ertrinken"

   Urlaubsservice 2010

   Blausand Shop

   Workshops, Vorträge

   Qualitätssiegel

   TV-Sendungen

   Strandbewertung

   Newsletter-Abo