Aktuell im Mai 2007
Dienstag, 29. Mai 2007
Urlaubsservice 2007 von A bis Z ab heute auf Blausand.de

ImageAb heute gibt es - kostenlos hier abrufbar – oder direkt unter urlaubsservice.blausand.de den “BLAUSAND.DE – URLAUBSSERVICE 2007” mit über 100 Tipps für einen sicheren Badeurlaub. Dieser Service ist eine Orientierung für Urlauber, Familien, junge Leute und Senioren, die pünktlich zu Beginn der Urlaubssaison 2007 Wert auf Informationen zum sicheren Verhalten im Badeurlaub legen. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Badesicherheit am Mittelmeer und am Atlantik. Achtzig Prozent aller Badeunfälle könnten nach Meinung von internationalen Rettungsexperten durch präventive Maßnahmen verhindert werden. Dazu gehören vor allem Informationen über die speziellen Bedingungen am Urlaubsort.

Eine vergleichbare Darstellung aller für die Sicherheit im Badeurlaub wichtigen Themen ist bisher nicht veröffentlicht worden. Es gibt auch etwas zu gewinnen, wenn Sie die Tipps aufmersam durchgehen, und nach dem "Wikipedia-Prinzip" können Sie den Urlaubsservice auch mitgestalten - eine Nachricht an genügt. Ein herzlicher Dank für die Mitarbeit an diesem Projekt geht an Florian Piepereit, Ulli Muhl, Claudia Popp und Jürgen Baaden. Auf Ihre Rückmeldungen sind wir sehr gespannt.


Donnerstag, 24. Mai 2007
Schweiz: 6-jährige vor erstem Schwimmunterricht ertrunken
Schwimmbäder meist ohne lebensrettende Kameratechnik

ImageIn der Schweiz ist eine 6-jährige kurz vor ihrem ersten Schwimmunterricht ertrunken.

Das Mädchen aus Sri Lanka war am Dienstagnachmittag auf dem Weg zu ihrer ersten Schwimmlektion. Doch noch bevor der Unterricht begann, fand das Mädchen im Wasser den Tod. "Die Eltern des Opfers haben bei mir noch kurz vorher den Kurs für ihre Tochter und deren vierjährigen Bruder bezahlt", sagt Hans Peter Rathgeb von der privaten Kinderschwimmschule Adliswil.

Im Bad befanden sich bis zu 100 Kinder ab vier Jahren, die in fünf- bis siebenköpfigen Gruppen jeweils eine halbe Stunde lang unterrichtet wurden. Als der Kurs der Gruppe des Mädchens um 17 Uhr beginnen sollte, fehlte von ihr plötzlich jede Spur. Kurz danach machte eine junge Frau eine schreckliche Entdeckung: Auf dem Grund des zwei Meter tiefen Beckens, in dem sie Längen schwamm, sah sie den leblosen Körper des Kindes. Die Reanimation durch den Bademeister und eine Notärztin blieb erfolglos.

"Wir empfehlen den Eltern, ihr Kind bei der ersten Lektion bis zum Treffpunkt beim Kinderschwimmbecken zu begleiten", sagt Rathgeb. Ob die Eltern dies getan haben, klärt die Kantonspolizei nun ab. "Der Schock sitzt bei uns allen tief", sagt der Adliswiler Stadtrat Mario Fehr zum tragischen Unglück.

Es mag so sein, dass die Eltern nicht aufgepasst haben. Aber warum häufen sich die Badeunfälle in europäischen Schwimmbädern? Auch weil ein Schwimmeister bei immer unübersichtlicheren Anlagen seine Augen nicht überall haben kann. Wenn dazu  Eltern oder Aufsichtspersonen versagen, ist es oft zu spät. Hinzu kommt, dass sich die so genannte "Wohlfühltemperatur" des Wassers in den letzten Jahren erhöht hat. Durch diese Bedingungen sind Rettungsmaßnahmen noch zeitkritischer geworden.

ImageAber, so fragen wir uns, wo bleibt die Technik zur Hilfe für den Menschen? Es ist nach unserer Meinung geradezu ein Anachronismus, dass öffentliche Bäder die heute auf dem Markt befindliche Kamera- und Sensorentechnologie zur Gefahrenerkennung unter Wasser und Alarmierung nicht intensiver nutzen. Zu diesem Thema passt auch ein tödlicher Badeunfall, der sich am Mittwoch in Wien ereignet hat. Ein 17-jähriger Junge wurde laut Polizei gegen 16.45 Uhr von zwei Bademeistern leblos aus dem Wasser geborgen. In der Nacht auf Donnerstag verstarb der Jugendliche im Ktrankenhaus, berichtete ORF Wien. Von den Badegästen offenbar unbemerkt war der 17-Jährige untergegangen. Erst nach einigen Minuten (!) wurde ein Bademeister auf den leblos in zwei Metern Tiefe treibenden Körper aufmerksam. Gemeinsam mit einem Kollegen barg er das Opfer und begann sofort mit der Reanimation, wobei auch ein Defibrillator zum Einsatz kam. Nachdem der Junge wiederbelebt worden war, wurde er ins Krankenhaus gebracht, wo er in den Nachtstunden verstarb.



Sonnabend, 19. Mai 2007
Italien: 2 Kinder bei Bootsunfall ertrunken, Vater vermisst

ImageFür eine Karlsruher Familie endete der Urlaub in Italien am Bolsena-See tragisch: Bei einem Bootsunfall sind gestern die beiden kleinen Kinder der Familie ums Leben gekommen, der Vater wird immer noch vermisst. Der 37-jährige Vater war mit der vierjährigen Tochter und ihrem ein Jahr älteren Bruder zum Paddeln auf dem See in der Nähe von Rom gewesen. Dabei hatte sich das Boot überschlagen. Die Leichen der Kinder seien nach Stunden von Tauchern geborgen worden, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Von dem Vater fehle auch heute noch jede Spur. Obwohl die Kinder Schwimmwesten und Schwimmflügel trugen, hätten sie in dem eiskalten Wasser keine Chance gehabt, sagte ein Polizist.

Die Ehefrau hatte die Carabinieri verständigt, als ihr Mann und die beiden Kinder auch nach Stunden noch nicht ins Hotel zurückgehrt waren. Sie selbst war wegen ihrer erst wenigen Monaten alten Tochter im Hotel geblieben. Später konnten Taucher auch das völlig mit Wasser voll gelaufene Paddelboot bergen.

Wie es zu dem Unglück kam, ist noch unklar. Laut Feuerwehr herrschten starker Wind und Wellengang. "Wer den See kennt, der weiß, dass man bei diesem Wind nicht mit einem Boot hinausfahren sollte", sagte Bürgermeister Paolo Equitani. Bei der Suche nach den Gekenterten wurden auch Rettungshubschrauber eingesetzt. Die Bevölkerung zeigte große Anteilnahme und legte im Leichenschauhaus Blumen und Plüschtiere nieder. Der fast 115 Quadratkilometer große Bolsena-See ist bis zu 151 Meter tief und liegt rund 100 Kilometer nördlich vor Rom.


Mittwoch, 16. Mai 2007
Heutiger Stargast bei Kerner: Der Defibrillator

ImageEin Defibrillator ist ein medizinisches Gerät zur Wiederbelebung bei Herzstillstand (Kammerflimmern), seit den 1990er Jahren ist der "Defi" auch in vielen öffentlich zugänglichen Gebäuden und Orten für eine Anwendung durch medizinische Laien verfügbar.

Der Zeitfenster für die Rettung ist bei einem Kammerflimmern äußerst eng. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Jede untätige Minute ohne Defibrillation vermindert die Überlebenschancen um 10%. Nach 5 Minuten treten bereits die ersten irreparablen Hirnschäden ein.

In Deutschland dürfte es inzwischen 20.000 “Defis” an öffentlichen Plätzen geben. An Badestellen gibt es auf jeden Fall zu wenig Geräte, auch an den Stränden der europäischen Urlaubsländer gibt es eine eindeutige Unterversorgung der auch von Laien zu bedienenden Lebensretter. Ein Grund ist der Widerstand der ärztlichen Standesorganisationen.

Aus gegebenem Anlass weisen wir auch darauf hin, dass Defis nicht nur angeschafft, auch gewartet werden müssen. Der Defibrillator, der sein Dasein jahrelang in einem Mallorca-Restaurant in Strandnähe fristet und dessen Batteriecheck noch nie durchgeführt wurde, bringt im Notfall gar nichts.

Weit mehr als 75% der Betroffenen, sagen US- Studien, könnten mit Hilfe des automatischen Notfall-Defibrillators schadensfrei gerettet werden. Wäre es deshalb nicht sehr sinnvoll, die Verbreitung dieses technischen Lebensretters zu forcieren? Die Björn-Steiger-Stiftung, bekannt geworden durch die Schaffung einer einheitlichen Notrufnummer und Notrufsäulen an Autobahnen, engagiert sich intensiv für dieses Ziel. Mehr als 100.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an plötzlichem Herzversagen. "Wenn es in jedem Haushalt einen Defibrillator gäbe, könnten von 385 Menschen, die täglich an plötzlichem Herztod sterben, mehr als 300 gerettet werden", sagt Siegfried Steiger , Gründer der Stiftung, heute abend um 22.45 Uhr bei Kerner im ZDF.

Freitag, 11. Mai 2007
Begrüßungstreffs: ...geben Sie ReiseleiterInnen eine Chance!

Sie haben eine Pauschalreise gebucht, aber wollen mit den „Rahmenbedingungen“ so wenig wie möglich zu tun haben. Begrüssungstreffs? Das Gläschen Sekt können Sie ja wohl gerade noch selber zahlen. Und Sie wissen doch alles schon und die Ausflugstouren sind ja eher was für "Pauschies“. Dazu gehören Sie natürlich nicht.ImageWir empfehlen, den inzwischen oft gut ausgebildeten, kompetenten und landeskundigen ReiseleiterInnen eine Chance zu geben. Und vielleicht hat Ihr Veranstalter ja auch etwas im Programm, was auch auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist. Damit meinen wir ausdrücklich nicht den Flat Rate-Saufausflug, den ein grosser Reiseveranstalter 2006 für seine Gäste in Arenals auf Mallorca offerierte. Oder Sie erfahren etwas über einen Antiquitätenmarkt, von dem Sie trotz intensiver Vorbereitung noch nichts gehört haben.

Vergessen Sie aber bitte nicht, zu fragen, welche Strände vor der Hoteltür bewacht sind, welche speziellen Gefahren und welche Flaggenfarben es gibt. Wenn Sie keine oder nur ausweichende Antworten bekommen, verstehen wir, wenn Sie die Beteiligung an diesen Veranstaltungen in Zukunft den Mitreisenden (siehe Absatz 1) überlassen.
+++ Dieser Tipp ist dem "Blausand.de Urlaubsservice 2007" entnommen, den Sie ab Ende Mai auf dieser Website erhalten. Damit Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde sicher wieder nach Hause kommen.

Freitag, 4. Mai 2007
Trendforscher: Sonnenschein und Freizeit am und im Wasser

Was ist in diesem Sommer angesagt? Heute gibt der Bremer Weser-Kurier darauf eine Antwort. Renommierte Trendforscher wie Peter Wippermann glauben es zu wissen. Zum Beispiel, wo sich die Deutschen in ihrer Freizeit und im Urlaub aufhalten werden, was sie dabei tragen und trinken.

ImageIn dieser Saison sei "Capri" ein Schlüsselbegriff, sagt der Gründer und Gesellschafter des Trendbüros in Hamburg. "Man kann derzeit einen Retro-Trend ablesen: zurück in die 60er Jahre." Doch eine Reisewelle auf die italienische Ferieninsel wird es wohl nicht geben. Die Deutschen entwickeln sich hingegen in ihrer Heimat "immer mehr zu kleinen Italienern", sagt Wippermann. Dieser sommerliche Zeitgeist ist vor allem dem warmen Wetter geschuldet. Die Menschen genießen das angenehme Klima und bleiben deswegen abends länger draußen und nachts länger wach. "Mit steigender Sonnenschein-Dauer gewinnt zudem alles um das Wasser herum an Bedeutung. Die Menschen wollen einen Teil ihrer Zeit am oder im Wasser verbringen", beobachtete Wippermann. So würden klassische Binnengewässer-Sportarten wie Kajak, Kanu und auch Rudern interessant. Der Wirbel um die Beach-Clubs in den Großstädten werde aber nach vier erfolgreichen Jahren etwas abflauen, vermutet Wippermann.Fest steht für den Trendforscher: "Urlaub zu Hause machen wird immer populärer." Wippermann sagt: "Wir haben hier teilweise angenehmeres Wetter als am Mittelmeer. Es ergibt für viele Menschen keinen Sinn, in Gebiete zu fliegen, in denen man vor lauter Hitze erschlagen wird. "Doch egal, wo Dolce Vita genossen wird: Frauen wie Männer setzen bei ihrer Kleidung auf luftig-leichte Textilien mit Sex-Appeal. Frauen tragen Capri-Hosen und bei Männern ist das dreiviertel lange Beinkleid in, sagt Wippermann, der bei Getränken ebenfalls einen Trend ausgemacht hat. "In diesem Sommer werden Fruchtsäfte boomen." Und zwar in allen erdenklichen Varianten - Holunder mit Chili, Hagebutte mit Ingwer und vieles mehr."Ich kann zwar nicht die Zukunft vorhersagen, aber Trendforscher können Szenarien entwickeln, die eine gewisse Plausibilität haben", meint Wippermann. Trendforscher vertrauen dabei auf Instrumente wie Dialoge mit Konsumenten, Online-Umfragen und andere Untersuchungen. Doch die Aussagen und Methoden der Branche sind umstritten. Für den Sozialwissenschaftler und Wirtschaftspublizisten Holger Rust sind ausgerufene Trends nur Worthülsen: "Das ist Feuilletonismus für Zeitgeist-Magazine."

Donnerstag, 3. Mai 2007
Badeaufsicht: Gemeinden der Lauenburgischen Seen stehen unter Druck

ImageDas Thema ist seit Jahren genauso bekannt wie ungelöst. Die Gemeinden in Deutschland müssen für ihre Badestellen entweder für Aufsicht sorgen oder das Gewässer wirkungsvoll absichern. Eine aus unserer Sicht absolut berechtigte Forderung angesichts der Tatsache, dass 4 von 5 Ertrinkungsopfern in Seen und Flüssen ums Leben kommen, die fast immer unbewacht sind. Das Problem: Beide Massnahmen kosten Geld und ein abgesperrter See ist für die Kommune nicht gerade ein Aushängeschild und bringt zudem Ärger mit den Bürgern, die kostenlosen und uneingeschränkten Badespass geniessen wollen.

In der Gemeinde Salem, berichten heute die Lübecker Nachrichten, fürchten die Leute jetzt die Schließung ihrer Badestelle. Aufgrund unklarer Definitionen in der Landesbadeverordnung müssten Gemeinden künftig eine Badeaufsicht stellen, um sich gegen mögliche Regressansprüche zu schützen. "Das würde uns 20 000 bis 25 000 Euro kosten", habe Bürgermeister Herbert Schmidt schon einmal ausrechnen lassen, was der ungetrübte Badespaß die Gemeinde kosten würde. Geld, das die Gemeinde Salem nicht habe.

Zahlreiche andere Badestellen im Kreis seien ähnlich gefährdet. Anlass ist ein Runderlass des Kreises vom vergangenen Jahr. In dem Schreiben hatte der Kreis die Ämter und Gemeinden auf die Landesverordnung hingewiesen. Fraglich ist auch, ob es überhaupt Rettungsschwimmer gibt, die den Job in der Saison vom 1. Juni bis 15. September erfüllen könnten.

Image Nach Aussagen der Kreisverwaltung gibt es grundsätzliche Probleme mit den Formulierungen der Landesverordnung. Die weist offensichtlich so viele Lücken auf, dass die Gemeinde und Ämter bei einem Unfall ein juristisches Nachspiel fürchten müssen. "Es ist nicht klar definiert, wann eine Badestelle als eingerichtet gilt und wann dort ein reger Badebetrieb herrscht", sagt Kreissprecher Karsten Steffen. So könnte bereits ein aufgestellter Papierkorb oder ein zum Baden genutzter Steg den lauschigen Platz zur eingerichteten Badestelle machen und die Gemeinde in die Verantwortung nehmen.

Wie schnell das geht, hat die Kreisverwaltung erst im vergangenen Jahr erfahren müssen. Nach einem tödlichen Badeunfall im Klempauer Hofsee bei Beidendorf prüfte die Lübecker Staatsanwaltschaft, ob wegen einer nicht vorhandenen Badeaufsicht gegen den Kreis als Aufsichtsbehörde ermitteln werden muss.

Am Müssener Baggersee ist zwar zumindest wie in Beidendorf am Wochenende eine Badeaufsicht vorhanden. Ausreichen würde das allerdings im Ernstfall zur Absicherung der Gemeinde wohl kaum. Für ihren Bürgermeister Uwe Riewesell ist die neue Regelung eine nicht nachvollziehbare Forderung. "Irgendwann muss mit diesem Verordnungswahnsinn doch mal Schluss sein", schimpft der Bürgermeister. Die Gemeinde habe mit Schildern auf die eingeschränkte Badeaufsicht hingewiesen und außerdem sei mit dem Betreiber des Imbisses ständig ein Rettungsschwimmer vor Ort. Problematisch sind nach Kreisangaben auch zahlreiche Badestellen entlang der Elbe zwischen Lauenburg und Geesthacht. So wird zum Beispiel in Schnakenbek gerne ein alter Fähranleger intensiv von den Badegästen genutzt. Sicherheitseinrichtungen gibt es dort allerdings nicht.


Mittwoch, 2. Mai 2007
Extreme Lebensgefahr: Heranschwimmen an fahrende Schiffe
ImageMarc Hasenjäger, DLRG-Experte aus Burscheid, schickt uns diese Fotos vom vergangenen Wochenende und weist uns auf die Gefahren hin:

"Die warmen vorsommerlichen Tage locken die Menschen an Seen, Flüsse und Kanäle. Dabei werden bewusst erhebliche Risiken eingegangen, wie dieses Foto vom Rhein-Herne-Kanal zeigt. Jugendliche schwimmen Imagean die fahrenden Berufsschiffe heran, um diese zu entern. Die Schiffsführer können die Schwimmer in Schiffsnähe von Ihrem Steuerstand aus nicht mehr sehen. Zudem besteht Lebensgefahr durch Sog- und Schraubenwirkung.

Das Schwimmen im Bereich von Schifffahrtsanlagen wie z.B. Schleusen und das Heranschwimmen an fahrende Schiffe ist aufgrund der damit verbundenen Gefahren grundsätzlich verboten. Eltern sollten über die Gefahren aufklären."

Dienstag, 1. Mai 2007
F.L.A.G.S.:  Senden Sie uns Ihren Vorschlag
und gewinnen Sie eine Überraschung für Ihren nächsten Urlaub !
ImageWas heisst F.L.A.G.S.? Gemeint ist eine Kurzbezeichnung und „Eselsbrücke“ zu den wichtigsten Tipps für einen sicheren Badespass in englischer Sprache. Diese Empfehlungen sind den „Operational guidelines“ der International Life Saving Federation of Europe (ILSE) entnommen, aber an den wenigsten Badestränden Europas bisher anzuwenden, da die bisherigen Ampel-Flaggensysteme (grün-gelb-rot) noch nicht abgelöst wurden.
Das „Gelbe vom Ei“ ist das sicher noch nicht. Blausand.de arbeitet an einer leicht einprägsamen deutschen Version. Wenn Sie eine Idee haben und wir uns für diese entscheiden, hononieren wir Ihr Engagement mit einem Urlaubspaket.  Bitte mailen Sie und Ihre Idee unter und teilen Sie uns Ihre Postadresse mit.

Find the red and yellow flags and swim between them.
Schwimmen Sie nur im Strandabschnitt zwischen rot/gelben Flaggen
Look at the safety signs
Beachten Sie die Sicherheits- und Warnhinweise
Ask a lifeguard for advice
Erkundigen Sie sich bei Rettungsschwimmern nach Strandgefahren
Get a friend to swim with you
Nie allein schwimmen!
Stick your hand up and shout for help if you get into difficulty.
Im Notfall geben Sie Zeichen mit Ihren Armen und rufen Sie um Hilfe




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