Aktuell im Januar 2008

Dienstag, 29. Januar 2008
Gästebetreuer bei Robinson: arbeiten, wo andere Urlaub machen
Den Traum vom Arbeiten unter südlicher Sonne oder in den Bergen können sich jetzt wieder viele junge Menschen gemeinsam mit dem zur TUI gehörenden Reiseveranstalter ROBINSON erfüllen. Informieren und persönlich vorstellen können sich Interessierte unter anderem auf der Messe "Wege ins Ausland" (12.2. in Köln), während der ITB (08. und 9.03. in Berlin) oder auf den Hotel Career Messen in Frankfurt, Berlin und Düsseldorf im April.

Gefragt sind engagierte Gästebetreuer und sportliche Teamplayer ab 18 Jahren, die ihr Talent bei ImageRobinson in über 50 verschiedenen Berufen unter Beweis stellen können. Idealerweise verfügen sie bereits über eine abgeschlossene Ausbildung oder Berufserfahrung zum Beispiel in den Bereichen Segeln und Surfen, Tennis- und Aerobictraining oder Kinderbetreuung sowie Rezeption oder Küche. "Darüber hinaus sollten Bewerber vor allem eine hohe Dienstleistungsorientierung mitbringen", erläutert Martina Fuhrmann, Bereichsleiterin Personal bei der Robinson Club GmbH. "Wir bieten unseren Mitarbeitern durch die internationale Ausrichtung und die umfangreichen Förderprogramme immer wieder neue und attraktive Einsatz- und Karrierechancen."  Wer eine abwechslungsreiche Tätigkeit bei Robinson in einem der 22 Clubs in zehn Ländern sucht, findet  alle Informationen und Bewerbungstermine unter www.robinson.com/jobs.


Montag, 28. Januar 2008
Brückentage: auch in diesem Jahr gute Möglichkeiten
2007 war unschlagbar, was die Urlaubs-Ausbeute betraf: Alle gesetzlichen Feiertage fielen auf Wochentage, so dass man nur wenige Urlaubstage einsetzen musste, um trotzdem lange frei zu haben. 2008Image sieht es nicht ganz so gut aus: Maifeiertag und Christi Himmelfahrt fallen auf denselben Tag, Allerheiligen fällt auf einen Samstag. Hier einige Planungstipps.

Zwischen dem 26.4. und dem 4.5. (Maifeiertag/Christi Himmelfahrt) lassen aus 4 Urlaubstagen bundesweit 9 frei Tage machen. Die gleiche Rechnung gilt für den Zeitraum 10.-18.5. Vom 10.-25.5. (Pfingsten und Fronleichnam) können in vielen Bundesländern aus 8 Urlaubstagen 16 freie Tage werden und vom 17.-25.5. werden aus 4 Urlaubstagen 9 freie Tage. Die Rechnung 4=9 gilt auch vom 27.9.-5.10. (Tag der deutschen Einheit), in den östlichen Bundesländern vom 25.10.-2.11. (Reformationstag), und in Sachsen vom 15.-23.11. (Buß- und Bettag). Weihnachten gibt es bundesweit vom 20.-28.12. für 3 Urlaubstage 9 freie Tage und vom 20.12.-4.1. für 4 Urlaubstage sogar 11 freie Tage.


Mittwoch, 23. Januar 2008
Unicef: Jeden Tag sterben 26.000 Kinder unter 5 Jahren
ImageWeltweit sterben jeden Tag noch mehr als 26 000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren. Die meisten könnten mit einfachen medizinischen Mitteln gerettet werden. Das teilte Unicef, das UN-Kinderhilfswerk, gestern in seinem Jahresbericht mit.

Hochgerechnet auf zwölf Monate verliert die Welt jedes Jahr 9,7 Millionen Kinder. Die Opfer stammen fast ausschließlich aus Entwicklungsländern. Häufigste Todesursache sind Lungenentzündungen: Fast 20 Prozent aller Todesfälle der Mädchen und Jungen unter fünf Jahren ist auf eine Infektion dieses Organs zurückzuführen. Rund zwei Millionen Kinder sterben an den Folgen von Durchfallerkrankungen. Da in armen Ländern mehr als 40 Prozent der Frauen ihre Kinder ohne medizinische Hilfe zur Welt bringen, stellen auch Geburtskomplikationen eine große Gefahr dar. Besonders gering sind die Überlebenschancen von Kindern zudem in Ländern mit hohen Aidsraten. Das westafrikanische Land Sierra Leone etwa weist mit 270 Todesfällen pro 1000 Geburten die höchste Sterblichkeitsrate aller Staaten auf.


Dienstag, 22. Januar 2008
3-jähriges Mädchen im Kölner "Aqualand" fast ertrunken
ImageKnapp dem Tod entgangen ist ein dreijähriges Mädchen im Chorweiler Erlebnisbad Aqualand (Köln) am vergangenen Wochenende. Das Mädchen trieb leblos auf der Wasseroberfläche, wurde aber von einem aufmerksamen Bademeister entdeckt und sofort aus dem Becken getragen.

Glücklicherweise waren Mitglieder des DLRG-Verbandes Andernach im Schwimmbad anwesend, unter ihnen ein Klinikarzt aus Rheinland-Pfalz. Er begann sofort mit Erste-Hilfe-Maßnahmen und einer Herzmassage, sodass die Dreijährige knapp drei Minuten später wieder bei Bewusstsein war. Als der Notarzt im Rettungshubschrauber eintraf, war der Zustand des Mädchens bereits stabil. Dennoch wurde die Kleine ins Krankenhaus gebracht, wo sie auch am Sonntag noch versorgt wurde. Die Polizei überprüft jetzt, ob ein Ermittlungsverfahren wegen Vernachlässigung der Aufsichtspflicht eingeleitet wird. Das Mädchen war mit Verwandten im Schwimmbad.


Sonntag 20. Januar 2008
Spaniens Küsten: Meeresspiegel soll 2050 um 30 Zentimeter steigen
ImageDie Gefahr durch den ansteigenden Meeresspiegels ist nicht nur für ferne Südsee-Staaten eine durchaus reele. Auch Mittelmeerländer müssen sich bereits mit den spürbaren Auswirkungen des Klimawandels auseinandersetzen. So ist der Meeresspiegel an Spaniens Küsten in den vergangenen 60 Jahren um rund acht Zentimeter angestiegen, berichtet spiegel.de. Dies geht aus einer Langzeitstudie des Ozeanographischen Instituts (IEO) hervor. Sollte diese Tendenz anhalten, werde der Meeresspiegel bis zum Jahre 2050 um 25 bis 30 weitere Zentimeter gestiegen sein, warnte IEO-Direktor Enrique Tortosa.

Flache Küstengegenden drohten dadurch überschwemmt zu werden. Dazu zählten etwa das Mündungsgebiet des Flusses Ebro südlich von Tarragona, der Albufera-See bei Valencia, die Salzwasser-Lagune Mar Menor nahe Murcia oder zahlreiche Strände an der Costa Brava im Nordosten des Landes. Die Wissenschafter stellten auch fest, dass die Temperatur des Mittelmeeres um bis zu 0,5 Grad gestiegen und das Wasser salziger geworden ist.

 Freitag, 18. Januar 2008
Blausand.de sucht 100 Urlauber für spektakuläre Fotoaktion 
Image100 Menschen ertrinken europaweit an jedem Tag. Blausand.de führt deshalb 2008 eine spektakuläre Fotoaktion durch, um europaweit auf diese Situation aufmerksam zu machen. Für das Projekt "100 EACH DAY." werden im Mai 2008, zwischen Pfingsten und der Europameisterschaft, einhundert Menschen verschiedener Nationalitäten und Altersgruppen (von Kids bis zu Senioren) an einem Strandabschnitt der spanischen Baleareninsel Formentera liegen. Die 100 Freiwilligen, bluewomen und bluemen, werden sich vorher gegenseitig mit blauer Farbe einfärben. Das Foto-Shooting erfolgt von oben - voraussichtlich mittels einer Hebebühne oder einem Hubschrauber. Blausand.de bemüht sich zur Zeit um Sponsoren, einen namhaften Fotografen, um europäische Kooperations- und Medienpartner, prominente Paten, ein Organisationsteam, 100 Freiwillige sowie um technische Voraussetzungen und Genehmigungen.


ImageAnmeldungen für die Teilnahme am Foto-Shooting und für das Organisationsteam werden bis 31. März 2008 unter der Mailadresse entgegengenommen. Blausand.de bestätigt die Anmeldungen per Mail im April 2008. Voraussetzung zur Teilnahme am Foto-Shooting (22.5.2008) ist die Anwesenheit bei der Registrierung (21.5.2008) auf Formentera und die Möglichkeit der Teilnahme am Ersatztermin (z.B. aus Wettergründen) am 24.5.2008. Für die Teilnehmer und das Organisationsteam wird keine Gage gezahlt. Zum Dank für ihr Engagement erhalten alle Freiwilligen ein vom Fotografen signiertes und in limitierter Auflage produziertes Poster der Foto-Installation. Alle Informationen zum Thema erhalten Sie hier.


Dienstag, 15. Januar 2008
Unsichere Bremer Badeseen: offener Brief an Innensenator Willi Lemke
ImageIm vergangenen Jahr testete Blausand.de an einen heissen Junitag die Sicherheit an 11 Bremer Badeseen. Das Ergebnis war erschreckend. Nur zwei Badeseen  werden als zufriedenstellend, acht Badeseen als problematisch und ein Badesee sogar als gefährlich eingestuft. Zu den riskanten Ergebnissen gehört, dass bei den DLRG-Rufnummern auf allen Infotafeln die notwendige Vorwahl fehlt. Nach Medienberichten ist es deswegen 2007 in einem Fall bereits zu Verzögerungen in der Alarmierung mit tödlichen Folgen gekommen. Und die Rettungsstation am beliebten Bremer Unisee befindet sich ausgerechnet da, wo kein Mensch badet.

Damit genug Zeit für Verbesserungen bis zum Beginn der Bremer Badesaison 2008 bleibt, hat Blausand.de heute einen offenen Brief an den zuständigen Bremer Innensenator (und Aufsichtsratsvorsitzenden von Werder Bremen) Willi Lemke gerichtet, den Sie hier nachlesen können. 2008 wird Blausand.de die Testserie "Badeseen in Ballungsgebieten" voraussichtlich in den Bereichen Hamburg, Hannover, Köln und München fortsetzen.


Donnerstag, 10. Januar 2008
Schweiz: Weniger Ertrunkene im letzten Jahr
ImageIm vergangenen Jahr sind in der Schweiz 36 Menschen ertrunken. Das sind neun Ertrunkene weniger als noch 2006, wie die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG) bekannt gab. Insgesamt starben 25 Männer, vier Frauen und sieben Kinder. 17 Personen ertranken in Flüssen und elf in Seen. Vier Menschen kamen beim Tauchen ums Leben und je zwei in Badeanstalten beziehungsweise in anderen Gewässern. Die meisten Ertrinkungsfälle ereigneten sich mit zehn im Kanton Bern, gefolgt von den Kantonen Waadt mit fünf, Tessin mit vier und Zürich mit drei Todesopfern.

Der beste Schutz vor dem Ertrinken sei es, schwimmen zu können. Die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen nehme jedoch ab, stellte die SLRG fest. Dies insbesondere weil Schulen aus Spargründen auf den Schwimmunterricht verzichten und Hallenbäder schliessen. Im vergangenen Jahr lancierte die SLRG eine Petition, die den obligatorischen Schwimmunterricht an allen Schweizer Schulen verlangt.


Mittwoch, 9. Januar 2008
Reisetrends 2008: Spanien vor Türkei und Griechenland
ImageDas empfehlenswerteste Ziel für Badeurlaub im Sommer 2008 ist Spanien, gefolgt von der Türkei und Griechenland. Das ergab eine Umfrage von Urlaub Perfekt zum Thema Reisetrends unter Reisebüros in Deutschland. Dabei überzeugen Mallorca und Co die Mehrheit der Urlaubsexperten. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Türkei und Griechenland.

Als weniger empfehlenswert für Badeurlaub werden Italien und Tunesien eingestuft. Tunesien: Über kein anderes Ziel beschweren sich Urlauber so oft wie über das nordafrikanische Land Außerdem ärgern sich Reisende häufig über die Türkei und Bulgarien. Trotz der Beschwerden (und trotz des Marco-Falls, der politischen Geschehnisse und problematischer Badesicherheit an türkischen Badestränden) schneidet die Türkei unter den Reisebüromitarbeitern insgesamt gut ab. Gefragt nach dem Reiseland mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, bestes Ziel für Familienurlaub und bester Service hieß es in den meisten Reisebüros: die Türkei .


Dienstag, 8. Januar 2008
Blausand.de plant spektakuläre Aktion gegen das Ertrinken:
Wer ist zwischen dem 20. und 25. Mai 2008 auf Formentera oder Ibiza?
ImageWer von Ihnen und Euch ist zwischen Dienstag, 20. Mai und Sonntag, 25. Mai 2008 auf Formentera oder Ibiza? Blausand.de sucht engagierte Menschen jeden Alters und verschiedener Nationalitäten, die in dieser Zeit auf Formentera oder Ibiza Urlaub machen und sich für eine spektakuläre Aktion gegen das Ertrinken in Europa zur Verfügung stellen. Wir rechnen mit einer breiten Medienresonanz in Europa. Einzelheiten zur Aktion wird es spätestens im  März 2008 geben. Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, bitten wir Sie und Euch um ein (noch unverbindliches) Mail unter . Allen Interessenten geht Anfang Februar 2008 ein ausführliches Exposé zu.


Montag, 7. Januar 2008
Tödliche Unfälle auf zu dünnem Eis
ImageArmin Mayer aus Mitterskirchen und Jürgen Imseder aus Gangkofen wären in der letzten Woche nach Eiseinbruch ertrunken. Die 25-Jährigen waren in der letzten Woche verschwunden. Nach einer Kneipentour wollten die beiden 25-jährigen zu Fuß vom Eggenfeldener Ortsteil Gern in die Innenstadt gehen, wo Armin wohnte. Die Polizei vermutet, dass die beiden eine Abkürzung über die gefrorene Rott nehmen wollten, dabei im nicht tragfähigen Eis eingebrochen und ertrunken sind. Am Donnerstag bargen Polizeitaucher die Vermissten aus dem Fluss. Zwei sechs Jahre alte Jungen sind auf einem vereisten Teich in Mecklenburg-Vorpommern eingebrochen und ertrunken. Der Feuerwehr gelang es nicht, die Kinder aus Selow bei Güstrow wiederzubeleben, wie die Polizei mitteilte. Das Unglück hatte sich am Samstag ereignet. Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern hatte seit mehreren Tagen vor dem Betreten von Eisflächen gewarnt. Die Zwillinge waren auf dem Weg von den Großeltern nach Hause. Als die Brüder nicht ankamen, habe der Vater sie gesucht, selbst das Loch im Eis eines kleinen Tümpels entdeckt und die Retter alarmiert, sagte ein Polizeisprecher. Rettungskräfte von drei Feuerwehren fanden kurze Zeit später den ersten Jungen, bald darauf auch den Bruder.

Dienstag, 1. Januar 2008
Allen Lesern ein gutes und sicheres Jahr 2008, Jahresrückblick 2007
ImageWir wünschen allen Lesern und allen engagierten Menschen für mehr Badesicherheit in Europa eine friedliches, erfolgreiches, gesundes und sicheres Jahr 2008. Wenn Sie wissen wollen, was von Januar bis Dezember 2007 bei Blausand.de passiert ist, welche Aktionen gegen das Ertrinken gestartet wurden, was sich an Europas Badestränden getan hat und wer die Blausand.de-Menschen des Jahres 2007 sind, lesen Sie den Jahresrückblick 2007 mit wichtigen Meldungen rund um die Badesicherheit in Europa. Hier geht es direkt zum Jahresrückblick 2007.
< Zurück   Weiter >

 
   September 2009

   August 2009

   Juli 2009

   Juni 2009

   Mai 2009

   April 2009

   März 2009

   Februar 2009

   Januar 2009

   Dezember 2008

   November 2008

   Oktober 2008

   September 2008

   August 2008

   Juli 2008

   Juni 2008

   Gästebuch 2010

   Gästebuch 2009

   Gästebuch 2008

   Kampagne 2009

   Kampagne für mehr Sicherheit in Flüssen und Seen

   test2

   Gästebuch 2010

   Übersichten

   Kampagne 2009

   Strandgeschichten

   Reports

   Interviews

   Unfälle

   Flaggen

   Zehn Irrtümer

   Impressum

   Blausandteam

   Presse

   Pressespiegel

   Links

   Werbung

   Webstatistik

   International

   Deutschland

   Dänemark

   Holland

   England

   Frankreich

   Spanien

   Portugal

   Italien

   Türkei

   Griechenland

   Schwarzmeerküste

   Weltweit

   Meer

   Badeseen

   Flüsse

   Schwimmbäder

   Eisflächen

   Tsunamis

   Strömungen

   Allgemeine Gefahren

   Badetipps

   Erste Hilfe

   Urlauber

   Kinder

   Eltern

   Senioren

   Retter

   Beach Safety Day

   Spenden

   Strandtester

   Forderungen

   Prominente

   Blausand Scouts

   Urlaubsquiz 2010

   Protest gegen Todesfallen

   Rip-Strömungen

   Ursachenforschung

   Kids for safety

   Risk Assessment

   "stilles Ertrinken"

   Urlaubsservice 2010

   Blausand Shop

   Workshops, Vorträge

   Qualitätssiegel

   TV-Sendungen

   Strandbewertung

   Newsletter-Abo