Aktuell im November 2008
Freitag, 28. November 2008
EU: Gefahren im Strassenverkehr wichtiger als Ertrinkungsgefahren
ImageBei Meldungen zum Thema Sicherheit auf Europas Strassen wird Blausand.de immer besonders hellhörig. Einerseits deshalb, weil es durchaus Analogien zur Badesicherheit gibt - die Stichworte sind Notfallmanagement, Gefahrenbewußtsein und Aufklärungsniveau - , und andererseits, weil die Zahl der Opfer mit etwa 40.000 pro Jahr auf Europastrassen in etwa der Zahl der Ertrinkungsunfälle entspricht.

Mit der strengen Einhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen und einer allgemeinen Drosselung des Tempos könnte mehr für Umwelt und Verkehrssicherheit auf Europas Straßen getan werden als mit einer Vielzahl komplizierter Maßnahmen. Zu diesem Schluss kommt der ETSC (Europäischer Verkehrssicherheitsrat) in seinem jüngsten Forderungskatalog zugunsten eines “sicheren und dauerhaften Straßenverkehrs”.

Geschwindigkeitsübertretungen sind nachgewiesenermaßen der größte Risikofaktor auf der Straße und für ein Drittel aller Todesfälle verantwortlich. Ein 5 % höheres Tempo sorge laut Studien des ETSC für 10 % mehr Unfälle mit Personenschäden, für 15 % mehr Unfälle mit schweren Verletzungen und erhöht die Todesrate um 20 %. Noch dramatischer wirken sich Tempoübertretungen bei Zusammenstößen mit Fußgängern aus. Während bei Kollisionen mit 30 km/h nur 5 % der angefahrenen Fußgänger tödlich verletzt werden, steigt diese Rate bei 50 km/h auf 45 % und bei 65 km/h auf 85 %. Überdies könnte eine strenge Einhaltung von Tempolimits europa-weit den weiter anwachsenden, verkehrsbedingten CO2-Ausstoß (ein ImageFünftel aller europäischen CO2-Emissionen) drosseln. Allein in Frankreich könnten so 3 Mio. Tonnen CO2 jährlich eingespart werden. Der ETSC zu dessen Gründungsmitgliedern der ARCD gehört, tritt daher für eine “neue Tempo-Kultur” ein, die mittels verstärkter vollautomatischer Kontrollen und lückenloser Bestrafung von Temposündern auf Europas Straßen Einzug halten soll. Rigorose Maßnahmen in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden hätten in den letzten Jahren bewiesen, dass der massive Einsatz von Radarkontrollgeräten die Todesraten drastisch reduziere. “Die weite Verbreitung der Unsitte von Tempoübertretungen bedeutet auch, dass dieser Bereich enormes Potential für Verbesserung birgt”, so der ETSC-Projektleiter Gabriel Simcic. “Wer jeden Tag nur ein wenig langsamer fährt, trägt persönlich zur Rettung von Menschenleben bei und sorgt für einen gesunderen Planeten. Nur selten können so große Ziele mit so wenig persönlichem Einsatz erreicht werden!”

Das Thema Ertrinkungsgefahren in Europa - 100 Menschen sterben jeden Tag im Wasser - haben sich die Verantwortlichen bisher nur selten auf die Fahnen geschrieben. Vor allem sind konkrete Konzepte und Maßnahmen nach wie vor Mangelware.


Mittwoch, 26. November 2008
Baywatch-Nixe: Tipps für Barack Obama
ImageEinst rettete sie als Baywatch-Nixe Menschen vor dem Ertrinken, nun will Pamela Anderson die ganze Welt verbessern. Nicht  im Alleingang, sondern mit präsidialer Hilfe. Auf ihrer Homepage hat die 41-Jährige einen offenen Brief an Barack Obama veröffentlicht, in dem sie dem neuen mächtigsten Mann der Welt Tipps für die Führung des Landes gibt.

Einige Forderungen der Blondine wie die Schließung des Gefängnis Guantanamo Bay oder die Abschaffung des privaten Gesundheitssystems scheinen durchaus durchdacht. Andere Appelle dürften den Präsidenten eher schmunzeln lassen: "Ich denke, wir sollten Marihuana legalisieren, angebauten Hanf besteuern und überwachen. Wir sollten es in Amerika anbauen können. Das würde Arbeitsplätze schaffen und wäre gut für die Umwelt." Kinderschänder sollen laut Pam übrigens gleich kastriert werden.

Ob Barack Obama sich bei seinem Amtsantritt an den Worten von Frau Anderson orientieren wird, darf bezweifelt werden. Baywatch übrigens, in 144 Ländern ausgestrahlt, wurde immerhin zur erfolgreichsten US-Fernsehserie des 20. Jahrhunderts. Der Erfolg der Water-Soap beruhte größtenteils auf dem Ideal einer vor Gesundheit und Tatendrang strotzenden Jugendlichkeit, die das Team verkörperte, und auf der Mitwirkung damals wirksamer Sexsymbole wie David Haselhoff, Pamela Anderson oder Carmen Electra, die für amerikanisch eingegefärbte Erotik in den Serien sorgten. Gelegentlich wurde auch jemand wiederbelebt.


Montag, 17. November 2008
Frankreichs Premierminister: gefährlicher Schwimmer
Frankreichs Premierminister François Fillon, meldet die Nachrichtenagentur AFP, hat wegen seiner Rückenprobleme vom Laufen auf Schwimmen umsteigen müssen und ist damit zu einer Bedrohung für seine Landsleute geworden. "Es dürfen nicht zu viele Leute im Becken sein, weil man beim Rückenschwimmen nicht sieht, wohin man schwimmt", sagte er der Zeitung "Le Parisien". "Diesen Sommer Imagehabe ich eine alte Dame gerammt, die beinahe ertrunken wäre." Der 54-jährige Fillon leidet seit dem Sommer unter Ischiasproblemen und musste deshalb zeitweise die Amtsgeschäfte ruhen lassen. Wegen der Krankheit habe er seit Juni nicht mehr joggen können, sagte der Regierungschef. "Es wird ganz langsam besser, aber wer Ischiasprobleme hat weiß, dass das Zeit braucht." Da er wegen seines Amtes nicht längere Zeit Pause machen könne, "dauert es noch etwas länger". Joggen wolle er wieder, wenn die Sache vorbei sei - und Fillon setzt darauf, weiter mit Staatschef Nicolas Sarkozy mithalten zu können, mit dem er nach dessen Wahl im vergangenen Jahr mehrfach beim Laufen gesehen wurde. "Ich hoffe, dass der Präsident nicht die Zeit nutzt, um seine Leistungen zu verbessern", witzelte Fillon.


Freitag, 14. November 2008
Neu: Die Inseln des Mittelmeers
ImageWieviel Inseln gibt es im Mittelmeer? 218 mit Übernachtungsmöglichkeiten und über 1000 weitere.

Neu erschienen ist das Buch "Die Inseln des Mittelmeers" mit einem einzigartigen und vollständigen Überblick, Entstehungsgeschichten der Inseln, Erreichbarkeit, Übernachtungsmöglichkeiten, Webseiten, Daten, Fakten und Statistiken - bis hin zum jeweiligen Einsamkeitsfaktor.

300 Übersichtskarten und 250 Fotos machen das Buch nicht nur für Segler und Inselhopper zur einzigartigen und spannenden Lektüre mit hohem Erlebnisfaktor vor allem in dieser Jahreszeit. Das Buch von Charles Arnold ist im marebuchverlag Hamburg erschienen und kostet 29,80 Euro.


Mittwoch, 12. November 2008
Seltsame Flaggenfarben: Begründung der DLRG
ImageWeltweit ertrinken jährlich etwa 500.000 Menschen. In Europa kommen im Jahr mindestens 35.000 bis 40.000 Menschen durch Ertrinken ums Leben. Unkenntnis über die Gefahren ist ein wesentlicher Grund für das Ertrinken. Deshalb kämpft Blausand.de für ein einheitliches und für jeden verständliches Warnsystem in Europa sowie dafür, dass besondere Gefahren (wie zum Beispiel Unterströmungen) durch eindeutige Symbole und in Form von mehrsprachigen Warnhinweisen deutlich gemacht werden.

Kritisiert wurde in diesem Zusammenhang, dass ausgerechnet bewachte Badestrände durch eine unverständliche gelb/rote Kombination der Flaggenfarben signalisiert werden sollen.

Die Begründung durch Blausand.de und eine Stellungnahme der DLRG lesen Sie hier.


Dienstag, 11. November 2008
Tsunami-Frühwarnsystem: Auf die letzten Meter kommt es an
In Indonesien wird heute das in Deutschland entwickelte Tsunami-Frühwarnsystem in Betrieb genommen. Das technologische Meisterwerk gibt innerhalb von fünf Minuten nach einem Seebeben eine automatische Warnung vor Flutwellen aus. Unklar ist jedoch, wie die Meldung mögliche Betroffene Imageerreichen soll. Das Frühwarnsystem war nach der verheerenden Flutwelle vom 26. Dezember 2004 beim GeoForschungsZentrum (GFZ) in Auftrag gegeben worden. Finanziert wurde das 45-Millionen-Euro-Projekt durch die Bundesregierung. Hätte es ein solches System schon 2004 gegeben, wären nach Schätzung des GFZ erheblich weniger Menschen gestorben. Nach der Flutkatastrophe zählte man 220.000 Opfer. Das Rote Kreuz hat die Entwicklung des Systems aktiv unterstützt. Über 2000 indonesische Rotkreuzhelfer haben in den letzten Jahren trainiert, um Warnungen an die Bevölkerung weiterzugeben.

"Die letzten Meter sind die wichtigsten. Sie sind aber zugleich das schwächste Glied in der Warnkette. Ein Netzwerk von gut geschulten, freiwilligen Helfern ist unerlässlich, damit die Warnungen schnell bei allen Küstenbewohnern ankommen", sagt ein Vertreter des Deutschen Roten Kreuz. Zum Teil werden Trommeln oder andere einfache Mittel benutzt, um die Menschen zu alarmieren. Auch die lokalen Minarette können vom Roten Kreuz genutzt werden, um vor einem Tsunami zu warnen. Die Trainings wurden auf den Inseln Bali, Java und im Norden und im Westen Sumatras in der Region Aceh durchgeführt.

Unterdessen gibt es Berichte, dass das Tsunami-Frühwarnsystem in Indonesien nur bedingt einsatzbereit sei. Einem ARD-Bericht zufolge sind von den sieben Bojen, die auf dem Meer Strömung und Wellenhöhe messen, vier verschwunden. Zwei weitere Bojen aus deutscher Produktion seien vorübergehend nicht lokalisierbar gewesen, jedoch wieder aufgetaucht, wie die ARD-Sendung Weltspiegel berichtete.


Montag, 10. November 2008
Mädchen im Gartenteich ertrunken
ImageEin sechs Jahre altes Mädchen ist am Samstag im Landkreis Ostvorpommern in einem Gartenteich ertrunken. Das Kind war mit seinen Eltern zu Besuch bei einem Bekannten in Rubkow bei Anklam, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Vermutlich beim Spielen mit einem Hund war das Mädchen in den kleinen, aber 1,50 Meter tiefen Teich geraten. Der Vater fand seine leblose Tochter und barg sie aus dem Wasser. Seine sofortigen Wiederbelebungsversuche und auch die Reanimationsbemühungen eines alarmierten Notarztes blieben erfolglos.

Das Kind soll etwa 20 Minuten ohne Aufsicht gewesen sein. Unklar blieb zunächst der Unfallhergang. Da auf der Wasseroberfläche ein kleiner Gummiball trieb, vermuten die Ermittler, dass das Kind beim Versuch, das Spielzeug zu holen, in den mit Folie ausgekleideten Teich gerutscht sein könnte. Sie wollten aber auch ein plötzliches Stolpern und Ausrutschen als Unglücksursache nicht ausschließen.


Donnerstag, 6. November 2008
Swimmingpool in Hennef:
Eigentümerin keine Mitschuld am Poolunfall?
ImageVier Jahre nach dem Badeunfall eines dreijährigen Mädchens im Swimmingpool der Nachbarn ist ein Zivilstreit vor dem Oberlandesgericht in Köln in zweiter Instanz rechtskräftig beendet worden. Die Berufung gegen das Urteil des Bonner Landgerichts wurde mangels Erfolgsaussicht zurückgenommen. Das bestätigte ein Sprecher am gestrigen Mittwoch. Demnach trägt die Eigentümerin eines Swimmingpools aus Hennef keine Mitschuld an dem Pool-Unfall des Mädchens, das seit August 2004 im Koma liegt.

Die Haftpflicht-Versicherung der Großmutter, die damals die Aufsicht über das Mädchen führte, hatte die Pool-Besitzerin auf Übernahme der Hälfte der Krankenkosten in Höhe von 1,6 Millionen Euro verklagt, weil das private Schwimmbad im Nachbargarten nicht ausreichend gegen Gefahren abgesichert gewesen sei. Nach Ansicht des Klägers hätte es mit einem Geländer umzäunt oder abgedeckt werden müssen. Diese Forderungen hielten die Richter für völlig überzogen. Die Pool-Eigentümerin, die zum Zeitpunkt des Unfalls nicht zu Hause war, habe sich darauf verlassen dürfen, dass die Oma das Kind "ordnungsgemäß und lückenlos" beaufsichtigt.

Als die Kinder nach dem Baden bereits umgezogen waren, hatte die Großmutter ihre beiden Enkelinnen kurz alleine gelassen, weil sie zur Toilette musste. Als sie zurückkehrte, fand sie die Jüngere bewusstlos im Pool. Wie der Unfall passiert ist, hat niemand gesehen. Eine vollständige Genesung des Kindes ist inzwischen ausgeschlossen.


Montag, 3. November 2008
Blausand-Buch mit Geschichten über das Ertrinken
Autoreneinsendungen bis Ende 2008 erbeten
Jeden Tag ertrinken in Europa einhundert Menschen. Ertrinken ist nach Verkehrsunfällen die zweithäufigste unfallbedingte Todesursache. Bei Erwachsenen über 50 Jahre steigt die Zahl der Opfer in den letzten Jahren kontinuierlich an. ImageDie Zahl der nicht tödlichen Badeunfälle in Deutschland - oft mit lebenslangen gesundheitlichen Folgen - wird allein in Deutschland auf jährlich 8000 geschätzt. Achtzig Prozent aller Badeunfälle im Meer, in Badeseen, Flüssen, Schwimmbädern, Regentonnen und Pfützen könnten durch bessere präventive Maßnahmen verhindert werden. Ertrinkungsunfälle werden aber nur selten zum Thema gemacht. Über Ertrinkungsgründe, Ertrinkungszahlen, Risiken und Maßnahmen, sich und andere Menschen zu schützen und zu retten, gibt es nur sporadische Informationen.

In Vorbereitung ist ein Buch des Bremers Rolf Lüke, das in dokumentarischer Form Entstehungsgeschichten, Ursachen und (auch emotionale) Konsequenzen aus tödlichen und nicht tödlichen Ertrinkungsunfällen beschreibt. Vorgesehen ist ebenfalls ein ausführlicher Serviceteil mit vielen Tipps zum Thema "sicherer Badeurlaub".

Gesucht werden Urlauber, Eltern, fast Ertrunkene, Zeugen, Retter, Betroffene und Angehörige, die dem Autor Erfahrungsberichte, Unfallschilderungen und Beobachtungen am und im Wasser zur Verfügung stellen können.

Rolf Lüke ist Strandsicherheitsexperte, Gründer der Organisation Blausand.de, die mit 8 Millionen Besuchern und über 22 Millionen Seitenklicks in Europa populärste Webseite zum Thema Reisen, Freizeit, Schwimmen und Badesicherheit. Er hat mehr als 400 Strandabschnitte in Europa untersucht und bewertet und hält Vorträge zur Sicherheit im Badeurlaub und verfügt über eine 30jährige Berufserfahrung , unter anderem als Marketing- und Touristikexperte. Seine Schwester ertrank vor neun Jahren in Spanien. Blausand.de gibt monatlich den "Newsletter gegen das Ertrinken" heraus.

Der Diplom-Kaufmann und Unternehmensberater für Non Profit - Organisationen hat in vielen Zeitungs-, Fernseh- und Radioberichten (Stern, Focus, taz, Die Zeit, Planetopia, Talkshow im NDR, Markus Lanz im ZDF) als kompetenter Gesprächspartner für Badesicherheit mitgewirkt und im Mai 2008 eine spektakuläre Foto-Installation gegen das Ertrinken mit einhundert blau eingefärbten Urlaubern durchgeführt.

Ihre Texte werden bis Ende Dezember 2008 an oder per Post an Rolf Lüke, Blausand.de, Werderstr. 39/41, D-28199 Bremen erbeten. Die Veröffentlichung ist für 2009 geplant. Für weitere Informationen steht Rolf Lüke auch telefonisch zur Verfügung (0421/7949947 oder 0172/4003073). Falls Sie Menschen kennen, die Sie mit dem Thema Ertrinken in Verbindung bringen und die Interesseam Thema haben könnten, bitten wie Sie um Weiterleitung dieses Exposés oder um Übermittlung der Mailadresse an uns.


Sonnabend, 1. November 2008
ADAC: Stau- und Ferienkalender 2009 für Ihren Badeurlaub
ImageAutofahrern, die ihre Urlaubsreise nicht im Stau verbringen möchten, kann eine kleine kalendarische Übersicht des ADAC gute Dienste leisten. Ab sofort gibt es in allen ADAC-Geschäftsstellen den Staukalender 2009. In dieser handlichen Übersicht erfährt man, mit welchem Verkehrsaufkommen an den Wochenenden beziehungsweise vor oder an Feiertagen auf Deutschlands Fernstraßen zu rechnen ist. In unterschiedlichen Farben wird dargestellt, wie stark die Ferienautobahnen voraussichtlich belastet sein werden.

Darüber hinaus zeigt eine Übersichtskarte, welche Abschnitte auf deutschen Fernstrecken und Auslandsrouten in Grenznähe die stauträchtigsten sind. Auch die wichtigsten ADAC-Rufnummern zur Ansage der Verkehrssituation in Deutschland findet man im Urlaubshelfer. Zudem erfährt man, wann die Schulkinder 2009 in den einzelnen Bundesländern Ferien machen.
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