Aktuell im Juni 2009
Dienstag, 30. Juni 2009 
Todesfalle Baggerseen, viele Unfälle
Baggerseen entwickeln sich in diesen schwülen Tagen zu Todesfallen.

ImageEin 33 Jahre alter Mann aus Westfalen ist am Sonntag in einem Baggersee in Bad Laer (Landkreis Osnabrück) ertrunken. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Mann ein Badeverbot für den See missachtet. Auf einer 25 Meter langen Strecke von einem Schwimmbagger zum Ufer war der 33-Jährige plötzlich versunken und nicht wieder aufgetaucht. Ein Freund hatte ihn erfolglos versucht zu retten. Taucher der DLRG bargen den Mann später leblos aus dem sieben Meter tiefen Wasser. Der Heidesee in Bad Laer ist 15 Meter tief. Es gibt dort stellenweise starke Temperaturunterschiede und vereinzelte Strömungen.

Bei einer Party an einem Baggersee ist ein junger Mann am letzten Freitagabend in Graben-Neudorf (Kreis Karlsruhe) ertrunken. Der stark betrunkene 18-Jährige war nach Polizeiangaben komplett bekleidet in den See gelaufen und rund sechs Meter vom Ufer entfernt untergegangen. Nachdem er von seinen Freunden nicht aus dem Wasser gezogen werden konnte, alarmierten die Jugendlichen die Feuerwehr. Mit 18 Mann und zwei Booten konnten die Rettungskräfte den Ertrunkenen zwar vom Grund des Sees bergen. Wiederbelebungsmaßnahmen kamen für ihn aber zu spät. Die anderen 15 bis 21-jährigen Partygäste wurden vor Ort von Notfallseelsorgern betreut.

In einem Baggersee bei Offenburg ist am Sonntag ein Mann ertrunken. Nach Polizeiangaben hatten Jugendliche am Nachmittag eine leblose Person unter Wasser gefunden. Unter welchen Umständen der 75-jährige ertrunken ist, ist unklar.


Donnerstag, 25. Juni 2009
"Stromstöße" mit Regina Halmich:
Malteser starten bundesweite Ausbildung am Defibrillator
Image Unter dem Motto "Knock on - Ein Schlag fürs Leben" starten die Malteser ab 1. Juli 2009 ihr neues Konzept für die Erste Hilfe. Boxweltmeisterin Regina Halmich konnte als "schlagkräftige" Patin gewonnen werden. Flächendeckend wird dann bundesweit an 480 Standorten in allen Kursen der Umgang mit Defibrillatoren, auch Defis genannt, erlernt. Boxweltmeisterin Regina Halmich: “Die Hemmschwelle, öffentlich erreichbare Defibrillatoren zu benutzen, ist leider sehr hoch. Die Malteser nehmen einem die Angst davor, zu helfen. Zu wissen, was man im entscheidenden Moment tun muss, ist einfach ein gutes Gefühl. Besonders wenn man weiß, dass dieses Wissen in erster Linie den Menschen zu Gute kommt, die einem am Herzen liegen. Denn die meisten Notfälle passieren zu Hause, in der Freizeit und am Arbeitsplatz.”

Plötzlicher Herztod ist außerhalb von Krankenhäusern die häufigste Todesursache in Deutschland. Bis zu 50 Prozent der Betroffenen weisen Kammerflimmern auf. Die Defibrillation, bei der ein Stromstoß auf den Körper des Betroffenen abgegeben wird, ist die einzig wirksame Behandlung des Kammerflimmerns. Der Erfolg wird durch den Faktor der schnellen Hilfe bestimmt. Eine Kombination aus sofortiger Frühdefibrillation und weiteren Wiederbelebungsmaßnahmen erhöht die Überlebenschancen des Betroffenen um 60 Prozent.

Die Malteser bieten Kurse für Betriebe und Freizeitclubs, für Senioren, Eltern und Kinder an. Unter www.malteser-kurse.de findet man einen geeigneten Kurs und kann sich online anmelden. Wir fragen uns allerdings, warum bisher keine Internet-Datenbank mit allen Standorten öffentlich verfügbarer Defis in der Nähe von Wohnung, Arbeitsplatz oder Urlaubsort existiert, um dieses an sich lobenswerte Angebot abzurunden.


Mittwoch, 24. Juni 2009
Endlich Ferien !!!
Urlaubsplanung, Tipps für den sicheren Badeurlaub
ImageAm Donnerstag dieser Woche, am 25. Juni, ist es soweit: In Deutschland beginnen in Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Sommerschulferien. Richtig voll an den Urlaubsstränden wird es dann eine Woche später, wenn am 2. Juli im größten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen die Schulen bis zum 14. August dieses Jahres schließen.

Interessante Links zum Thema: Alles rund um einen sicheren Badeurlaub mit über 100 Tipps und Themen von A bis Z erhalten Sie hier im Blausand.de Urlaubsspecial 2009. Wer für seine Urlaubsplanung die Ferientermine der nächsten Jahre wissen möchte: Auf www.schulferien.org gibt es alle Daten bis zum Jahr 2012. Und hier geht es direkt zu den europäischen Ferienterminen 2009. Wir wünschen allen Blausand.de-Lesern einen erholsamen und sicheren Urlaub.


Montag, 22. Juni 2009
Frankreich-Infos zu Strömungen und Warnflaggen
ImageMarc Hasenjäger von der DLRG Burscheid, seit Jahren Blausand.de-Beobachter, wies uns auf sinnvolle Frankreich-Infos zur Badesicherheit hin: "Hallo Herr Lüke, ich habe gestern die aktuelle Ausgabe des Frankreich-Magazins Frankreich erleben erhalten, die ich als Frankreich-Fan bereits seit längerem beziehe. In dieser Ausgabe werden unter anderem Strände an der Atlantikküste vorgestellt. Und was lese ich da...? Es gibt einen extra Bericht zum Thema Strömungsgefahren. Zudem wird auf einer weiteren Seite das französische Signalflaggensystem für den Wasserrettungsdienst vorgestellt.

Ich habe der Redaktion eine Mail mit einem entsprechenden Lob und einige fachliche Anmerkungen geschickt. Dabei habe ich auch auf Blausand.de mit der Woche der Rip-Strömungen verwiesen."


Freitag, 19. Juni 2009
Bundesverband Deutscher Schwimmeister:
Ein etwas dürftiges Interview
Image Moderator Rainer Günzler führte im ZDF-Sportstudio im Jahr 1969 ein skurriles Interview mit dem Profiboxer Norbert Grupe. Günzler fragte, Grupe schwieg. Nachher bedankte sich Günzler sogar noch höflich.

Irgendwie fühlen wir uns an den wortkargen Interviewpartner vor 40 Jahren im ZDF erinnert, als wir dem Präsidenten des Bundesverband Deutscher Schwimmeister e.V." (BDS), Peter Harzheim (im Bild vorne rechts), unter dem Hintergrund sich häufender Unfälle in deutschen Schwimmbädern wie dem Unfall in Leer drängende Fragen zur Sicherheit stellen. Auf unsere Bitte, etwas ausführlicher als mit den dürftigen Antworten Stellung zu nehmen, erhielten wir keine Antwort mehr. 

Die Bewertung zur Frage, ob die Antworten des BDS, deutschlandweiter Verband für das Personal in Schwimmbädern mit 3800 Mitgliedern, mit unprofessioneller Verbandskommunikation, mit Angst vor Stellungnahmen oder einfach nur mit Ignoranz zu tun haben und wieso das Verhalten von Kleinkindern (und nicht der Eltern) als "arglos" bezeichnet wird, überlassen wir lieber Ihnen, unseren Lesern. Hier das "Interview" mit Herrn Harzheim, für das wir uns höflich bedanken:
 
ImageFrage 1: Herr Harzheim, sind Hallenbäder und Freibäder sichere Badestellen? Ja. Frage 2: Welche Hauptgründe gibt es nach ihrer Einschätzung für Badeunfälle in Schwimmbädern? Arglosigkeit bei Kleinkindern, plötzlich auftretende Unbefindlichkeiten. Frage 3: Ist Badesicherheit in Schwimmbädern, die sich primär und oft nur auf das menschliche Auge des Bewachungspersonals beschränkt, im Jahr 2009 überhaupt noch zeitgemäß? Ja bei Fachpersonal. Frage 4: Worauf führen Sie die höhere Unfallhäufigkeit trotz Aufsichtspersonal? Siehe Frage 2. Frage 5: Steht das Aufsichtspersonal durch Einsparungen heute mehr unter Druck? Ja. Frage 6: Jeder Mittelklasse-PKW ist heute sicherheitstechnisch besser ausgestattet als ein älteres Schwimmbad mit Lernschwimmbecken. Woran liegt das? Haushaltskonsolidierung der Betreiber. Frage 7: Reicht eine Aufsichtsperson für ein Schwimmbecken wie beim Badeunfall in Leer, als vor einigen Wochen eine Mutter mit drei Kindern im Schwimmerbecken lag und ein Kind später starb, für ein sicheres Baden und Schwimmen aus? Im Regelfall ja, oder je nach Beschaffenheit des Bades. Frage 8: Warum gibt es in Schwimmbädern keine Kameras, die die gesamte Wasseroberfläche mit den Badbesuchern beobachten können und mit deren Hilfe der Unfall in Leer später vermutlich hätte rekonstruiert werden können? Siehe Frage 6. Frage 9: Kürzlich konnte ein Mensch mit Hilfe eines Alarmsystems und Unterwasserkameras vor dem Ertrinken gerettet werden. Warum gibt es bisher keine Verpflichtung zur elektronische Überwachung - besonders bei mit Millionenaufwand entstandenen Erlebnisbädern? Elektronische Überwachung ist als zusätzliche Hilfe empfehlenswert (gesetzlich nicht vorgeschrieben). Frage 10: Nach einem Urteil des Oberlandesgericht Hamm (AZ:13 U 76/99) muss der Bademeister eines Schwimmbades die Schwimmbecken ständig im Blick haben - auch wenn sich das Schwimmbad gegen Abend geleert hat und er meint, es seien nur noch geübte Schwimmer anwesend. Geht er zur Toilette, muss er Vorsichtsmaßnahmen treffen - etwa durch ein vorübergehendes Schwimmverbot. Andernfalls haftet er für einen Unfall. Ist dem Aufsichtspersonal die alleinige Verantwortung unter den bestehenden Bedingungen überhaupt zuzumuten? Ja. Frage 11: Welche Maßnahmen für mehr Badesicherheit in Schwimmbädern sollten nach Ihrer Meinung vordringlich in die Wege geleitet werden? Mehr Fachpersonal. 



Donnerstag, 18. Juni 2009
Traumdeutung: das Wasser und das Ertrinken
ImageHaben Sie auch schon mal vom Wasser, vom Meer geträumt? Und geträumt, Sie würden ertrinken, bevor Sie schweißgebadet aufgewacht sind? Die Psychotherapeutin Ortrud Grön (84) ist davon überzeugt, dass Traumdeutung eine Anleitung ist, um eigene Träume zu erschließen und diese als Rückmeldung des Unterbewusstens für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zu verstehen. Nach 40 Jahren Forschung hat sie eine eigene Traumdeutung entwickelt und in einem Bestseller ("Ich habe einen Traum: Was hat er zu bedeuten?") zusammengefasst.

Das Wasser steht danach für die notwendige Klärung unserer Emotionen. Wasser (See, Meer, Fluss) im Traum zeigt den Zustand unserer Gefühle. Ist es klar, sprudelnd oder fließend, sind wir mit uns innerlich im Reinen. Wirkt es abgestanden, trüb, müssen wir unsere Gefühle klären. Ein Traum vom Ertrinken, so schreibt die Aurorin, ist ein Hinweis auf Überforderung im Gefühlsleben.


Montag, 8. Juni 2009
Stern-Reportage, "Baywatch" auf Deutsch: DLRG ist sexy
ImageEndlich mal eine gute Werbung für Rettungsschwimmer in Deutschland, die der Stern in dieser Woche (in der Ausgabe mit dem Berlusconi-Titel) ins Blatt gestellt hat. "Baywatch auf Deutsch" heisst die Reportage mit Geschichten und authentischen Fotos von engagierten und selbstbewußten Menschen, von Rettungsschwimmern und Rettungsschwimmerinnen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) , die nicht nur Pflichterfüllung, sondern auch Urlaubsspaß im Kopf haben. Ein imageförderndes Signal, das es nicht jeden Tag in den Medien gibt und das beweist: Nicht nur die RettungsschwimmerInnen sind es, auch die DLRG ist sexy.

Für die DLRG-Verantwortlichen ist die Stern-Reportage eine grosse Chance, mehr dringend benötigte Rettungsschwimmer zu gewinnen, denn, so sagt Matthias Löttge, deren Präsident des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern in der Apotheken Umschau, "Wir suchen dringend Nachwuchs".



Freitag, 5. Juni 2009
Dänische Unfallanalyse:
Alkohol bei Dänen, Unwissenheit bei Deutschen
ImageDie dänische Stiftung TrygFonden, der sich mit Themen rund um die Badesicherheit in Dänemark beschäftigt, hat eine Statistik über tödliche Ba­deunfälle der letzten zehn Jahre vorgelegt. In 84 Prozent aller Fälle waren es Männer, die im Wasser ums Leben kamen. Jedes vierte Unglück ge­schah in einem Hafen. In jedem dritten Ertrinkungsunfall spielte Alkohol eine Rolle und das vor allem bei den Dänen. Wenn deutsche Urlauber betroffen war, war meist Unwissenheit über Strömungen die Unfallursache.

In unserem Nachbarland Dänemark ist die Zahl der Ertrinkungsopfer in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Nach jedem der traurigen Todesfälle melden sich Kritiker zu Wort und weisen darauf hin, dass es an dänischen Stränden unzureichenden Einsatz von Rettungsschwimmern gibt. Meist folgten Ausreden von Bürgermeistern oder anderen Repräsentanten der Kommunen, die behaupten, dass auch Rettungsschwimmer die Unfälle nicht hätten verhindern können. Der Sommer 2007 wurde zum traurigen Rekord für Ertrinkungsunfälle. Mehr als 20 Menschen ertranken im Sommer 2007 entlang den dänischen Küsten.


Donnerstag, 4. Juni 2009
Enger: 4-jähriger in Hallenbad reanimiert
ImageSchon wieder kam es Montagabend im Gartenhallenbad in Enger (Nordrhein-Westfalen) zu einem Badeunfall. Ein vierjähriger Junge war in Anwesenheit seiner Familie gegen 17.30 Uhr leblos auf dem Beckenboden des Hallenbades gefunden worden. Ein 25-Jähriger hatte das Kind entdeckt und an die Wasseroberfläche geholt. Der kleine Junge war zu Beginn nicht ansprechbar und wurde vom Personal in den Sanitätsraum gebracht, bis zum Eintreffen des Notarztes von Ersthelfern beatmet und später in eine Klinik geflogen.

An der Grenze vom Nichtschwimmer- zum Schwimmerbereich soll der Junge auf einer Schaumstoffmatte gespielt und plötzlich von der Matte verschwunden sein. Er soll keine Schwimmflügel getragen haben. Vor Ort waren an diesem Tag nach Medienberichten eine Fachkraft für Bäderbetriebe und zwei Rettungsschwimmer.

Den Gesundheitszustand des Jungen bezeichnete die Polizei Dienstag als stabil. Er liege zwar noch auf der Intensivstation der Klinik, sei aber auf dem Wege der Besserung. Die Polizei in Herford hat die Ermittlungen bezüglich der Aufsichtspflichten übernommen.


Mittwoch, 3. Juni 2009
"Zeiteinheiten des Horrors" gegen das Kinderertrinken:
5 Minuten entscheiden über Leben und Tod

Image"20 Sekunden dauert es, ein Handtuch zu holen. In dieser Zeit kann das Kind schon untergetaucht sein. 2 Minuten dauert es, ein Telefonat zu beantworten. In dieser Zeit hat das Kind bereits das Bewusstsein verloren. 4 Minuten verstreichen, wenn man ein Eis kaufen geht. In diese Zeit kommt es zum Sauerstoffmangel im Gehirn. Einen Kaffee aufstellen und durchlaufen lassen, benötigt 5 Minuten. Nach dieser Zeit ist das Kind bereits tot."

Mit diesen Zeiteinheiten für Alltagstätigkeiten der Eltern beschreiben die Bremer Bäder eindrucksvoll die grausamen Folgen des Kinderertrinkens, denn 5 Minuten entscheiden bei einem Badeunfall über das Weiterleben und Überleben, über Leben und Tod. Die meisten Kinder ertrinken, weil zwischen dem ersten (in den meisten Fällen lautlosen) Untertauchen und der Rettung aus dem Wasser zu viel Zeit vergeht.


Montag, 1. Juni 2009
Blaue Flagge, Strandbewachung, ILS, Blausand.de-Gästebuch

ImageBlausand.de fordert, den Stränden weltweit die Blauen Flaggen abzuerkennen, die keine Bewachung stellen und die Flaggen unter diesen Bedingungen nicht oder nicht wieder zu verleihen. In den nächsten Monaten wird Blausand.de an verschiedenen europäischen Blue Flag-Badestränden überprüfen, ob diese bewacht sind. Bitte schreiben Sie an , wenn Sie Blaue Flagge-Strände ohne Bewachung sehen.
Ebenfalls kritisiert Blausand.de angesichts der vielen alkoholbedingten Ertrinkungsunfälle die Partnerschaft zwischen Blue Flag und dem Bierhersteller Corona und wegen der unzureichenden Verleihungskriterien die Kooperation zwischen Blue Flag und der ILS (International Life Saving Federation, weltweiter Dachverband der Wasserretter). Erste Hilfe-Ausrüstung, Material für die Wasserrettung und Badezonen reichen für Badesicherheit nicht aus. Nur bewachte Strände sind weitestgehend sicher.

Reaktionen der dänischen Blue Flag-Organisation und der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung zum Thema finden Sie hier im Blausand.de-Gästebuch. ILS und Corona haben auf die Bitte von Blausand.de um eine Stellungnahme bisher nicht reagiert.

 
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