| Aktuell im April 2010 |
Die Behörden an der türkischen Ägäisküste wollen Urlauberinnen vor
Spannern schützen. Zivilpolizisten sollen Männer vertreiben, die
sonnenbadenden Touristinnen an den Stränden allzu sehr auf die Pelle
rücken, wie die englische Ausgabe der Zeitung "Hürriyet" meldet.
Auch aufdringlichen Verkäufern, die Urlauber in Läden oder Restaurants
schleppen wollen, soll das Handwerk gelegt werden.
Obwohl die Saison an den türkischen West- und Südküsten gerade erst begonnen habe, gebe es bereits viele Berichte über Belästigungen von Urlaubern, meldet die Zeitung. In der Ägäis-Stadt Marmaris wollen sich deshalb in dieser Woche die Vertreter mehrerer staatlicher und lokaler Behörden sowie von Wirtschaftsverbänden zusammensetzen und über Wege zum Schutz der Touristen beraten. Der zuständige Gouverneur kündigte an, Maßnahmen gegen Spanner an den Stränden würden strikter gehandhabt als im vergangenen Jahr. Zivilbeamte sollen auch gegen illegale fliegende Händler und aufdringliche Verkäufer vorgehen. Der Defibrillator unseres Partners Medtronic Physio-Control, Sponsor für den Hauptpreis
im Blausand.de-Gewinnspiel rund um die SOS-Kampagne gegen das Ertrinken
in Flüssen und Seen, entwickelt sich zu einem absoluten Renner.
"Normalerweise", schreibt ein Teilnehmer aus München, "mache ich bei Gewinnspielen nicht mit. Aber einen Defi zu gewinnen ist ungewöhnlich
und reizt mich". Und eine Teilnehmerin aus Brandenburg will, wenn sie
den Defibrillator gewinnt, "ein Schild an unser Haus hängen, damit die
Nachbarn wissen, dass es bei uns einen "Lebensretter" gibt". Eine Familie aus dem Bergischen Land, die für das Gewinnspiel 5 Lose für 75 Euro gekauft hat, will den Defibrillator für eine Schule in der Nähe zur Verfügung stellen und würde auch dafür sorgen, dass Lehrer und Schüler für den Einsatz am Gerät geschult werden. Noch bis Freitag, 8. Mai 2010 können Sie sich am Gewinnspiel beteiligen. Zu gewinnen gibt es ebenfalls einen exklusiven Rimowa-Reisekoffer und Tickets für das DFB-Pokalfinale in Berlin zwischen Werder Bremen und Bayern München. Jeder, der mitmacht, erhält ein "Armband gegen das Ertrinken" per Post. Alle Infos zum Gewinnspiel finden Sie hier >>> Das hat uns neugierig gemacht - das Webportal
"strandbewertung.de" -
Betreiber ist ein Reise- und Verkehrsbüro in Nördlingen -
veröffentlichte die angeblich "zehn besten Strände der Welt", wobei die
ersten drei Plätze von Abschnitten auf den Seychellen, in Griechenland
und
Thailand belegt wurden. Auch vermutlich unbewachte
Naturstrände in Spanien, Portugal und der Türkei sind unter den
"ausgezeichneten" Stränden.
Wir schauten genauer hin und entdeckten eine seltsame Datenbasis. In einigen Fällen reichten eine oder zwei vor langen Jahren abgegebene und nicht überprüfbare Bewertungen aus, um die Strände in den Himmel zu heben. Dass bekannte Webportale diesen Unsinn - wie in diesem Fall - unkritisch übernehmen, ist einigermassen erstaunlich. Fazit: derartige Veröffentlichungen sind Gift für die Glaubwürdigkeit von touristischen Informationen. Ganz schnell wieder wegklicken. Normalbetrieb auf deutschen Flughäfen ist in Sicht, nicht aber in Freibädern, die normalerweise zu Beginn der Badesaison am 1. Mai geöffnet werden. Grund: Der Frost hat die Fliesen gelöst und aufbrechen lassen. Fliesen mit porösen Untergrund, sagt ein
Verantwortlicher für die 18 Berliner Freibäder, gebe es hier überall.
Zerbrochene Fliesen, kaputter Rasen, morsches Holz - der lange Winter hat auch in den Hamburger Freibädern deutliche Spuren hinterlassen. Seit Anfang März sind die Renovierungsarbeiten in den Freibädern der Hansestadt in vollem Gange. Damit die ersten Bäder schon am 1. Mai die Saison starten können, werden Fliesen ausgebessert, der Schmutz entfernt, Bänke montiert und das Grün ringsherum wieder in Schuss gebracht. Die Preise sollen durch die sechswöchige Instandsetzung aber nicht in die Höhe schnellen. In Berlin können nur drei Sommerbäder rechtzeitig zum 1. Mai öffnen. Alle anderen sollen nach und nach bis Anfang Juni folgen. Unbeschadet vom Winter blieb das Strandbad Wannsee. Nach dem Schnupperwochenende um die Osterfeiertage startete dort am 17. April der reguläre Badebetrieb. Allein in Deutschlands fast immer unbewachten Flüssen, Seen und in
Kanälen starben letztes Jahr vierhundert Menschen. Zurück blieben wieder
einmal tausende verzweifelte Mütter, Väter, Geschwister, Kinder und
Freunde sowie belastete Rettungskräfte, Polizisten und Seelsorger. Warum
gehen - wie im Straßenverkehr - die Opferzahlen nicht runter? Warum gibt
es immer noch keine deutschlandweite Kampagne mit der allerwichtigsten
Botschaft für das Baden und Schwimmen in Seen, Flüssen und Kanälen: Niemals in unbewachten Gewässern? Das Risiko, hier zu ertrinken, ist
hundertfach (!) höher als an bewachten Stränden. Blausand.de startet vom 3. bis 9. Mai 2010 die SOS-Kampagne gegen das Ertrinken in Flüssen und Seen mit vielen Informationen für Schwimmer, Eltern, Kommunen und für Laienretter, einem tollen Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Teilnehmen können Sie ab sofort. Alle Informationen zur Kampagne und zum Gewinnspiel gibt es hier >>> Jürgen Rüttgers, derzeitiger
Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens und im Endspurt der
Landtagswahlen am 9. Mai dieses Jahres, hat die Schwimmbäder als
Wahlkampfthema für sich entdeckt. Rüttgers ist gegen Steuersenkungen auf Kosten der Kommunen und werde nach eigenen Angaben keine Reform mittragen, wenn dann Schwimmbäder geschlossen werden müssten oder Kindertagesstätten nicht mehr ausgebaut werden könnten. Ob es sich um ein ernsthaftes und realisierbares Wahlversprechen oder um reine Wahlkampfrhetorik handelt, wird man (vielleicht) irgendwann nach der Wahl feststellen. Ungesicherte Teiche, Biotope und
andere Wasserstellen im Garten sind für Kinder gefährlich. Die Aktion
Das sichere Haus (DSH) appelliert an
alle Teichbesitzer, ihre Teiche jetzt im Frühjahr einem Sicherheits-Check zu unterziehen:
Selbst flache Teiche bedeuten für Kinder eine tödliche Ertrinkungsgefahr.
Verankern Sie reißfeste Netze und Baustahlmatten wenige Zentimeter unter der Wasseroberfläche. Kinder, die in den Teich fallen, werden zwar nass, gehen aber nicht unter. Allerdings: Kinder unter drei Jahren können sich auch auf Baustahlmatten und Netzen nicht hoch stützen. Sie brauchen immer Aufsicht! Schaffen Sie Barrieren: natürliche Barrieren sind zum Beispiel Buchsbaum- oder Rosenhecken. Optisch ebenfalls reizvoll: landschaftsgerecht eingebundene Wälle und Tore. Egal ob Froschteich, aufblasbares Planschbecken oder Regentonne: Lassen Sie Kinder nie ohne Aufsicht am und im Wasser spielen. Teichbesitzer, die Besuch von Kindern bekommen, sollten einen mobilen Zaun um den Teich herum ziehen, sobald sich der Besuch ankündigt. Diese Zäune gibt es in Baumärkten oder im Zoofachhandel und sie können nach dem Besuch problemlos wieder abgebaut werden. Bleiben Sie in der Nähe des Teichs stehen, um die Kinder zu schützen. Nachbarn müssen Tore und Durchgänge zwischen den Grundstücken so sichern, dass sie von kleinen Kindern nicht geöffnet oder überklettert werden können. Viele russische Gäste in einem Hotel sind kein Reisemangel. Selbst wenn 80 Prozent der Gäste Russen sein sollten, kann ein Pauschalreisender deswegen nicht den Reisepreis mindern, entschied das Landgericht Düsseldorf (Az.: 22 S 93/09). Mit Gästen anderer Nationalitäten müsse ein Reisender grundsätzlich rechnen. Die Beschwerde der Kläger, sie seien bei ihrem Urlaub in der Türkei ständig dem rüpelhaften, unmöglichen Benehmen zahlreicher russischer Gäste ausgesetzt gewesen, hatte aus Sicht des Gerichts keine Substanz. Sowohl
rüpelhaft als auch unmöglich seien subjektive Werturteile ohne
Tatsachenkern. Reiserechtliche Ansprüche lassen sich daraus nicht
ableiten. Hinzu komme, dass im verhandelten Fall der Veranstalter
auch keine anderen Zusagen gemacht habe, berichtet die von der Deutschen
Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden herausgegebene Fachzeitschrift
"ReiseRecht aktuell". Die Beschwerde der Kläger, sie seien bei ihrem
Urlaub in der Türkei ständig dem "rüpelhaften, unmöglichen Benehmen
zahlreicher russischer Gäste" ausgesetzt gewesen, hatte aus Sicht des
Gerichts keine Substanz. Sowohl rüpelhaft als auch unmöglich seien
subjektive Werturteile ohne Tatsachenkern. Reiserechtliche Ansprüche
lassen sich daraus nicht ableiten.
PS.: Die Frage, ob wir unseren Türkeiurlaub lieber mit fröhlichen russischen Urlaubsfamilien oder mit treudeutschen Kontrollurlaubern verbringen möchten, ist ganz leicht zu beantworten. Das beste und preisgekrönte Kurzvideo zur Gefahr von Rip-Strömungen, das auch mit geringeren Englischkenntnissen zu verstehen ist, stammt
vom australischen Wissenschaftler und Rettungsexperten Rob Brander ("The
Science of the surf") und gilt nicht nur für die 11000 australischen
Strände. Blausand.de vermutet allein in Europa jährlich 2000 tödliche Ertrinkungsunfälle, für die Rip-Strömungen ursächlich sind. Das Video, Dauer 4 Minuten und 43 Sekunden und hier auf youtube zu betrachten, sollte für Mittelmeer- und Atlantikurlauber, für Kids, Eltern, Senioren und Familien Pflichtprogramm sein. Wer sich nicht an die Verbote und Gebote der
Rettungsschwimmer hält, kann zur Kasse gebeten werden. Das beschlossen die Stadtvertreter von Las Palmas am Dienstag dieser Woche. Hintergrund sind die vielen
Badeunfälle in diesem Jahr, in den letzten Wochen gab es fast in jeder
Woche einen tödlichen Badeunfall auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote
oder Fuerteventura. Für "leichte" Vergehen wie etwa das Missachten des
Badeverbotes bei gehisster roter Flagge ist eine Strafe von 90 Euro
fällig. In besonders schweren Fällen kann die Stadtverwaltung dann auch
schon einmal eine Strafe von bis zu 3000 Euro berechnen. Für welche
Fälle dies gelten soll, wurde nicht bekannt und ob Strafen tatsächlich
verhängt werden, ist eine andere Frage.
Blausand.de recherchiert zur Zeit für die SOS-Kampagne gegen das Ertrinken in Flüssen und Seen, die 2010 vom 3. bis 9. Mai stattfindet und neben umfangreicher Dokumentation von einem Gewinnspiel mit
attraktiven Preisen begleitet wird (alle Details ab 19. April).
In diesem Zusammenhang erreicht uns ein wichtiger Impuls der Wasserwacht Bayern bei der Ermittlung von Unfallgründen: das Schwimmen über Strecken, die falsch, nämlich als kürzer und schneller zu durchschwimmen, eingeschätzt werden. Die Wasserfläche zwischen Strand und dem Ziel - etwa einer Sandbank, einem vor Anker liegenden Schiff, einem Felsen oder einer Badeinsel - sieht viel näher aus, stellt in den meisten Fällen eine optische Täuschung dar. Aus vorher gefühlten 10 werden oft 30 Minuten. Blausand.de-Tipp: Fragen Sie andere Schwimmer vor ihrem Ausflug, wie lange sie gebraucht haben und nehmen Sie immer einen Buddy mit. Pauschalurlauber müssen nicht in ein Flugzeug steigen, wenn sie den
begründeten Verdacht haben, dass die Maschine fluguntüchtig ist. Sie
können in einem solchen Fall unter Umständen vom Reiseveranstalter sogar
den kompletten Reisepreis zurückfordern. Das hat das Amtsgericht
Düsseldorf entschieden (Aktenzeichen: 52 C 1370/09), wie die Deutsche
Gesellschaft für Reiserecht in der Zeitschrift "Reiserecht aktuell"
berichte. Im konkreten Fall ging es um eine Türkei-Reise. Wegen eines
technischen Defekts hatte das Flugzeug eine Zwischenlandung in Wien
eingelegt. Erst nach fast 14 Stunden Wartezeit sowie dem Einfliegen von
Technikern und Ersatzteilen aus der Türkei konnte die Maschine wieder
starten. Rund 40 Gäste gingen jedoch nicht wieder an Bord, darunter das
Ehepaar, das vor Gericht zog. Es meinte, eine Weiterreise mit dem
reparierten Flugzeug sei nicht zumutbar gewesen.
Das Gericht gab den Klägern Recht. Weil den Passagieren keinerlei Informationen über Art und Umfang des Defekts gegeben wurden, hätten die Urlauber "nicht ansatzweise Anhaltspunkte" zur Abschätzung ihres Risikos bei einem Weiterflug gehabt. Es könne in solchen Situationen nicht von Reisenden verlangt werden, dass sie "in blindem Vertrauen" in eine reparierte Maschine einsteigen. Vielmehr müsse den Touristen das Wesentliche über den Defekt und die Reparatur mitgeteilt werden. "Always swim at a lifeguarded beach" (nur an bewachten Badestränden
schwimmen) lautet der Slogan für die Badesicherheits-Kampagne in England,
unterstützt durch gut gemachte Werbemittel an Bushaltestellen, durch
Poster, Flyer und gezielte Aufklärung in Tageszeitungen und im
Fernsehen. Die Begründung für die dringende Notwendigkeit für
Aufklärung: Immer mehr Menschen machen Urlaub im eigenen Land (was nicht
nur für England und Irland, auch für Deutschland gilt) und
das Risiko, an unbewachten Badestränden zu ertrinken, ist in England 500 Mal (!)
höher als an bewachten Stränden. Wichtige Ergänzung: Der Good Beach Guide, mit dessen Hilfe man Badestrände in Wohnortnähe
und Infos über die Bewachungssituation finden kann. Badetipps, Informationen zu
Rip-Strömungen und Empfehlungen zu Schwimmhilfen runden die
Informationen ab.
An diesem Beispiel wird wieder deutlich, dass Deutschland mit seinen angeblich so hohen Sicherheitsstandards badesicherheitstechnisch zu den Entwicklungsländern gehört. Unser dringender Appell, unsere dringende Empfehlung an die hiesigen Wasserrettungsorganisationen: Lassen Sie sich von dieser excellent gemachten Kampagne inspirieren !!! Viel Glück im Unglück hatte am Gründonnerstag ein Ehepaar, das von drei Hubschraubern in der Nähe der Hallig Norderoog (Schleswig-Holstein) gerettet wurde. Das Paar war mit einem Ruderboot vor der unbewohnten Hallig unterwegs gewesen. Wie ein Sprecher der Rettungsleitstelle Nord der NDR 1 Welle Nord am Freitag berichtete, wollten die Eheleute dort Vögel beobachten. Im Boot brach der Mann plötzlich zusammen. Der Diabetiker war vermutlich unterzuckert
und bewusstlos geworden. Die Frau konnte das Boot bei ablaufendem Wasser
und stärkerem Wind nicht an Land bringen. Es gelang ihr aber, zu Fuß
durch das Wasser zur Vogelschutzwarte auf Norderoog zu laufen.
Dort holte sie per Handy Hilfe. Bei dem Notruf konnte die durchnässte Frau aber nicht genau sagen, wo das Boot mit ihrem Ehemann trieb. Die Beamten konnten ihr Handy in der Gegend zwischen der Insel Amrum und der winzigen Hallig Norderoog orten. Sie schickten den Seenotrettungskreuzer von der Insel Amrum sowie die Hubschrauber los. Auch der Mann hatte im Boot noch versucht, die Polizei mit seinem Handy zu alarmieren. Das Gespräch brach allerdings ab, wie der Sprecher berichtete. Den Rückruf der Polizisten nahm er nicht mehr entgegen. "Dadurch entstand die Dramatik", so der Rettungsleitstellen-Sprecher. Ein Rettungshubschrauber aus Rendsburg holte die unterkühlte Frau von der Vogelwarte ab und brachte sie in ein Krankenhaus in Niebüll. Ein zweiter Hubschrauber fand das Boot mit dem Ehemann bei einem Suchflug über der Nordsee knapp vier Kilometer von der Hallig entfernt. Der Mann lag regungslos in dem Ruderboot. Die Besatzung eines Marinehubschraubers brachte ihn mit einer Seilwinde in Sicherheit und flog ihn mit Unterkühlungen in eine Klinik. Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet. Es sei leichtsinnig, im Wattenmeer mit einem Ruderboot unterwegs zu sein, sagte der Sprecher der Rettungsleitstelle. Die Wahrscheinlichkeit zu stranden sei groß und die Rettungskapazitäten seien in der menschenleeren Gegend sehr eingeschränkt. Die SOS-Kampagne
von Blausand.de gegen das Ertrinken und für sicheres Baden in Flüssen
und Seen findet in diesem Jahr vom 3. bis 12.
Mai statt. Schulen, Kindergärten, Eltern, Kommunen,
Bildungseinrichtungen und Medien können sich ab sofort wegen weiterer
Einzelheiten mit Blausand.de in Verbindung setzen.
Zur SOS-Kampagne wird es ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen geben. Hauptgewinne: Zwei Tickets für das DFB-Pokalendspiel Werder Bremen-Bayern München am 15.5.2010 im Berliner Olympiastadion sowie ein exklusiver RIMOWA - Reisekoffer "Topas Gold" im Wert von 669 Euro. Merken Sie sich einfach Montag, den 19. April 2010. Dann erhalten Sie hier auf Blausand.de alle Informationen zur SOS-Kampagne und zum Gewinnspiel und können mitmachen und gewinnen. Mit
Schwimmflügeln in den Urlaub,
mit dem Seepferdchen-Abzeichen an der Badehose wieder zurück: Familien,
die den Sommerurlaub in den TUI
Schöne Ferien Clubs verbringen, können
ihre Kinder bereits im Reisebüro für Schwimmkurse anmelden.
Die Kurse finden im Zeitraum vom 1. Juli bis 14. September in
neun TUI
Schöne Ferien Clubs auf Mallorca, Menorca, Teneriffa, in Ägypten, der
Türkei und Griechenland statt. Schwimmlehrer der DLRG begleiten Kinder
ab fünf Jahren vom ersten Schwimmzug bis hin zu den Abzeichen
Seepferdchen, Bronze oder Silber. Mit spielerischen Elementen gewöhnen
sich die Kinder an das Wasser. Anfängerkurse aus zehn halbstündigen
Einheiten kosten inklusive Seepferdchenprüfung 60 Euro bei Buchung im
Reisebüro. Maximal vier Kinder werden gleichzeitig unterrichtet, so dass
eine intensive Betreuung gewährleistet ist. Auffrischungskurse sind nur
vor Ort buchbar und kosten 35 Euro pro Kind. |
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