| Aktuell im Mai 2010 |
"Hallo Blausand-Team", schreibt ein Familienvater der Wasserwacht Bayern im Blausand.de-Gästebuch 2010 , der seit über 25 Jahren Mitglied der
Wasserwacht Bayern und ehrenamtlicher Lehrgruppen -
Rettungsschwimmausbilder für den Bezirk
Niederbayern-Oberpfalz und Jugendleiter der Wasserwacht Hahnbach mit
derzeit 80 Jugendlichen ist: "Auf Ihrer Web-Seite unter der Rubrik
Gefahren-Allgemeine
Gefahren-Konzepte werden Todesstatistiken der DLRG veröffentlicht.
Meines Wissens nach mit unbekannter Herkunft, hat es eine so gute
Organisation wie Blausand.de nötig, mit "Statistiken der DLRG" der
Allgemeinheit Angst zu machen?
Ich bin derzeit mit einer Vortragsreihe "Gefahren am Badestrand" in der
Öffentlichkeit unterwegs,
auch ich muss mich an echte Statistiken halten, und kann nicht
Zahlen mit einer unbekannter Herkunft (sind es etwa
Schätzungen?) präsentieren". Den gesamten Text und unsere Antwort finden Sie hier >>> Die Nordseeinsel Föhr ("Friesische Karibik") sucht für diesen Sommer einen "Strandkorbtester in Vollzeit". Am "Arbeitsplatz" heißt es für den Gewinner dann zwei Wochen lang: zurücklehnen und entspannen. Interessierte können sich ab sofort online bewerben."Bei der Auswahl kommt es uns vor allem darauf an, dass der Bewerber eine ausgeprägte Leidenschaft für Entspannung und Wohlfühlen mit sich bringt", sagt Sandra Lessau, Marketingleiterin der Föhr Tourismus GmbH augenzwinkernd. Der Strandkorbtester und seine Begleitung wohnen für die Dauer des Gewinns in einem Hotel inklusive Verpflegung und erhalten Leihfahrräder, Fährtickets und Gutscheine für das Badecenter. Unabhängig von der Wahrheitsfindung bei den Testfragen, etwa, ob die "Ablagebrettchen im Strandkorb groß genug für zwei Getränke" seien, sind Strandkörbe Synonyme für erholsame Nord- und Ostseeurlaube. Schon allein deshalb ist die Strandkorbtestidee eine gute Werbeidee. Als er am 18. September 1999 mit mir am Strand von Formentera sass, wusste er nicht, dass meine Schwester wenige Stunden vorher genau hier ertrunken war. Aber dass etwas Fürchterliches passiert war, spürte er. Spellmann, Entlebucher Sennenhund aus Berlin, war Nachzügler von insgesamt neun Welpen der Züchterin Annette Zoeger. die mit Tränen an der Haustür stand, als ich den kleinen schwarz-weiss-braunen Wurm mit den dicken Pfoten zusammen mit meinem Bruder im Oktober 1997 abholte. Ich glaube, nein, ich weiß, er hat ein ganz gutes Leben gehabt. Es gab viele Highlights, vor allem der Bremer Unisee und immer wieder Sahlenburg an der Nordsee, über die er sich einen Kilometer vorher schon freute. Und das Wattenmeer. Das Paradies. Vor einem Jahr, im drückend heißen Mai, erkrankte er an Borreliose. Ich war in Sorge. Aber er wollte weiterleben. Es folgte ein Jahr der Hoffnung. Vor einer Woche fraß er nicht mehr, nicht mal seine in Leberwurst versteckten Medikamente, verirrte sich im Garten, hatte Wasser in der Lunge. Ich kann nicht mehr, sagte sein Körper. Ich will nicht mehr, sagten seine Augen. Wir haben dich lieb, sagte seine Familie. Spellmann wurde 12 Jahre und 9 Monate alt. Rolf Lüke Der Newsletter der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) vom vergangenen Wochenende ruft bei Blausand.de mal wieder Erstaunen hervor. Zitat: “Seid ihr auch gerade bei der Urlaubsplanung? Dann überlegt doch, ob ihr nicht kurzfristig ein paar Tage frei machen könnt. Jetzt sind noch Plätze an der Küste als Rettungsschwimmer frei und einige Kurverwaltungen bieten sogar verbilligte Unterbringungsmöglichkeiten für Familienangehörige an. Da lässt sich auch eine Menge Geld sparen. Also sicher dir jetzt deinen Platz als Rettungsschwimmerin oder Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst an Nord- oder Ostsee”.Warum eigentlich reduzieren sich die Appelle für das freiwillige Engagement seitens der DLRG-Führung auf Nord- und Ostsee? Da, wo die Gefahr am geringsten ist? Und: Warum gibt es keinerlei Anreize dieser Art für Rettungsschwimmer, die angesichts von jährlich vierhundert Opfern in Seen und Flüssen um ein Vielfaches dringender gebraucht würden, zumal die Ehrenamtlichen hier ohnehin normalerweise nicht einen einzigen Euro an Aufwandsentschädigung erhalten? Seit Wochen erreichen uns Meldungen aus Landes- und Ortsverbänden der DLRG, die jegliche Erwartungen für konzeptionelle Hilfe der DLRG-Zentrale im niedersächsischen Bad Nenndorf aufgegeben haben. Gerade weil die Kassen der Städte und Gemeinden Wasserrettungsdienste mit allen Folgekosten nur noch in Ausnahmefällen finanzieren können, sind kreative und attraktive Ideen wie etwa Unterbringung von Familienangehörigen und weitere Sachleistungen wie die kostenlose Nutzung weiterer Einrichtungen in der Nähe der Bewachungsstellen von unschätzbarem Wert. DLRG in Bad Nenndorf: Aufwachen ! PS: Seidem Blausand.de "Kriegserklärungen" des DLRG-Präsidenten zugehen, die auch Drohungen enthalten und hier im Gästebuch 2010 nachzulesen sind, angesichts des beiderseitigen Kampfs gegen den Ertrinkungstod unverständlich und eigentlich absurd, haben wir unsere Bemühungen um Beantwortung dieser und ähnlicher drängender Fragen durch die DLRG bis auf Weiteres eingestellt. Die Abfolge der Geschehnisse ist extrem lebensbedrohlich und keinesfalls selten, nämlich dann, wenn jemand ins Wasser stürzt und dabei durch eine Verletzung bewusstlos wird. Dann droht das so genannte stille Ertrinken.Am letzten Feitag spielte ein vierjähriger schweizer Junge in der Nähe eines Pools auf der spanischen Ferieninsel Mallorca, als er ins Wasser fiel. Dabei stieß er sich vermutlich den Kopf, so dass er daraufhin bewusstlos wurde. Kurz darauf wurde er von seinen Eltern entdeckt, die sofort den Notruf verständigten. Alle Wiederbelebungsversuche schlugen jedoch fehl. Der Unfall ereignete sich in der Siedlung Nova Santa Ponça in Calviá.. Er ist der "Sittenpolizist", Ordnungshüter und Ansprechpartner am Warnemünder Ostseestrand: Hans-Jürgen Otto (53) behält seit fünf Jahren den Überblick auf dem sieben Kilometer langen Abschnitt von der Warnemünder Mole bis zum Kap Stolteraa. Auch in dieser Saison übernimmt
er wieder die Aufgabe des Strandvogts, ist seit vergangenem Montag im
Einsatz.Die Bezeichnung des Strandvogts galt einmal einer Person, die während und nach Stürmen an Küsten darauf achtete, dass bei Schiffbrüchen verunglückte Menschen und Güter gerettet wurden. Die Bergung, Identifizierung und Bestattung Ertrunkener fiel ebenfalls in den Aufgabenbereich. Das ist heute nicht mehr so. "Im letzten Jahr gab es keine, doch 2008 sogar mehrere Badeunfälle", erzählt er. Dann muss er jedoch dabei helfen, die Schaulustigen vom Geschehen fern zu halten, damit der Rettungsdienst nicht behindert wird. Solche Momente machen ihn betroffen. Er rät: "Man sollte nicht überhitzt baden gehen und auch beachten, dass es eine Unterströmung durch den Schiffsverkehr gibt." Aus diesem Grund sei das Schwimmen an der Mole auch verboten. Hinweistafeln und Verbotsschilder würden das verdeutlichen. "Ich empfehle jedem Gast, sich die Tafeln an den Strandaufgängen genau durchzulesen. Eltern sollten mit ihren Kindern dort Treffpunkte vereinbaren", denn pro Saison müssen fünf bis zehn Kinder gesucht werden, die ihre Eltern in den Menschenmassen verloren haben. "Es ist auch wichtig zu wissen, wo sich der nächste Rettungsturm befindet, dort können Personen ausgerufen werden." Insgesamt sieben gibt es am Strand. Otto sorgt dafür, dass keine Hunde an den Badestrand mitgenommen werden, dass kein Feuer entzündet wird oder zu laute Musik die Urlauber stört. Natürlich kann er nicht überall zur gleichen Zeit sein, trotzdem ist er aber variabel im ganzen Strandgebiet anzutreffen. "Ich erzähle den Gästen, wo der Hunde- und FKK-Strand ist und wo sie grillen können. Ich belehre Wassersportler und erkläre, wo man Lenkdrachen steigen lassen darf", sagt er. Es ginge darum, Besucher zu informieren und grundsätzlich die Strandsatzung durchzusetzen. Reisen für Trauernde gibt es schon seit längerer Zeit, aber dass TUI,
Europas führender Reiseveranstalter, 20 Reisen für trauernde Menschen
anbietet, ist ein Novum. Die Kataloge liegen auch nicht vorn im
TUI-Reisebüro, sondern werden auch über Bestatter, Trauerbegleiter und
Hospizvereine angeboten.“Als besonders wichtig bei der Erarbeitung der Touren war uns", sagt Carsten Cossmann, Leiter der TUI für Sonderreisen, "dass aus der Reise für Trauernde keine Trauerreise wird. Wir setzen alles daran, einerseits Trauer zu verarbeiten, andererseits aber auch die Schönheit und Sinnlichkeit des Lebens in den Mittelpunkt zu rücken”. Für die Ausarbeitung des Programms holte sich die TUI einen Trauerexperten ins Team: Fritz Roth von der renommierten Bergisch Gladbacher Trauerakademie. “Der Tod eines engen Angehörigen ist wie eine Amputation”, sagt Fritz Roth, “Der Hinterbliebene muss das Leben als Amputierter neu lernen. Und dazu braucht er Krücken. Eine professionell begleitete Reise kann eine solche Krücke sein”. Roth empfiehlt die Teilnahme an den Reisen aber erst nach frühestens einem halben Jahr, unter anderem deshalb wird vor Buchungsannahme auch ein Gespräch geführt. Alle weiteren Informationen lassen sich auf der beeindruckenden TUI-Webseite www.reiseinsleben.de nachlesen. Am Montagabend sind ein 58-jähriger Mann und eine 56-jährige Frau aus Wuppertal in letzter Minute vor dem Ertrinken in der Nordsee gerettet worden. Die beiden standen auf einer Sandbank vor Langeoog schon bis zum Bauch im Wasser, das gerade einmal 9°C warm war. Ein Rettungshubschrauber brachte die beiden unterkühlten und geschockten
Touristen nach Langeoog, die laut einer Auricher Polizeisprecherin aber
weitgehend unverletzt blieben.Das Paar wollte das schöne Wetter für einen ausgiebigen Strandspaziergang nutzen. Sie merkten nicht, dass langsam die Flut einsetzte und gerieten auf eine Sandbank, die schon bald vom Wasser eingeschlossen wurde. Ihnen gelang es von selbst nicht mehr, den sicheren Strand zu erreichen. Andere Strand-Spaziergänger entdeckten das um Hilfe rufende Paar gegen 18 Uhr im Wasser und erkannten sofort die brenzlige Lage. Sie benachrichtigten die Polizei, die einen Rettungshubschrauber des ADAC anforderte. Dieser startete von Sonderbusch (Nähe Wilhelmshaven) aus und begab sich umgehend zur Sandbank. Von ihnen ragte nur noch der Oberkörper aus dem Wasser, als die beiden Wuppertaler schließlich mit einer Rettungswinde von der Sandbank geborgen wurden. Von der Sandbank vor Langoog müssen immer wieder unvorsichtige Touristen gerettet werden, deshalb wird auf der Insel sowohl mit Handzetteln als auch auf Warnschildern auf die Gefahr hingewiesen. Seit gestern stehen die Gewinner des SOS-Gewinnspiels von Blausand.de fest. Manfred Buttke aus Hannover gewann den Hauptpreis und ist Eigentümer eines lebensrettenden Defibrillators von Medtronik Physio-Control. Der Reisekoffer von Rimowa wurde gewonnen von Marion Halfpap aus Hamburg und die beiden Tickets für das DFB-Pokale zwischen Werder Bremen und Bayern München gehen an Hans Schmitt in Wiesbaden, der am 15. Mai eine kleine Reise ins Berliner Olympiastadion antreten wird. Allen Gewinnern ganz herzlichen Glückwunsch, allen Teilnehmern und den Sponsoren gilt unser herzlicher Dank. Der Defibrillator unseres Partners Medtronic
Physio-Control, Sponsor für den Hauptpreis
im Blausand.de-Gewinnspiel rund um die SOS-Kampagne gegen das Ertrinken
in Flüssen und Seen, entwickelt sich zu einem absoluten Renner.
"Normalerweise", schreibt ein Teilnehmer aus München, "mache ich bei Gewinnspielen nicht mit. Aber einen Defi zu gewinnen ist ungewöhnlich und reizt mich". Und eine Teilnehmerin aus Brandenburg will, wenn sie den Defibrillator gewinnt, "ein Schild an unser Haus hängen, damit die Nachbarn wissen, dass es bei uns einen "Lebensretter" gibt". Eine Familie aus dem Bergischen Land, die für das Gewinnspiel 5 Lose für 75 Euro gekauft hat, will den Defibrillator für eine Schule in der Nähe zur Verfügung stellen und würde auch dafür sorgen, dass Lehrer und Schüler für den Einsatz am Gerät geschult werden. Noch bis Freitag, 8. Mai 2010 können Sie sich am Gewinnspiel beteiligen. Zu gewinnen gibt es ebenfalls einen exklusiven Rimowa-Reisekoffer und Tickets für das DFB-Pokalfinale in Berlin zwischen Werder Bremen und Bayern München. Jeder, der mitmacht, erhält ein "Armband gegen das Ertrinken" per Post. Alle Infos zum Gewinnspiel finden Sie hier >>> Die ARD wird deshalb keinen Brennpunkt bringen, aber uns ist es allemal
eine "off topic"- Meldung wert: FC St. Pauli, wir begrüßen Euch! Wir
freuen uns auf eine der sympathischsten Fußballmannschaften
Deutschlands, die mit einer an einhundert Prozent grenzenden Wahrscheinlichkeit zu ihrem einhundertjährigen Bestehen ins
fußballerische Oberhaus zurück gefunden haben und finden es angemessen,
dass Hamburg, die ohnehin spannendste Stadt Deutschlands, jetzt wieder
zwei sehr unterschiedliche Teams in der Top-Liga hat. Der FC St. Pauli hat mit Hells Bells im Vergleich zu Werder Bremen (Highway to Hell), wir schreiben es ungern, sogar die bessere
AC/DC-Gänsehaut-Hymne. Es soll übrigens eine europäische Hauptstadt geben, die da
oben gar nicht mehr auftaucht. Trainer Holger Stanislawski und seine
Weltpokalsiegerbezwinger: We salute you! |
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