Badetipps
"Weiss das Meer auch, dass Sie gut schwimmen können?
Die wichtigsten Badetipps für Freizeit und Urlaub

Image Respektieren Sie das Meer, die Kraft und die Unberechenbarkeit des Wassers.
Das Meer weiß nicht, dass Sie gut schwimmen können.

Gehen Sie nicht allein schwimmen.

Am ersten Urlaubstag ist besondere Vorsicht geboten.

Ruhen Sie sich nach beschwerlicher Autofahrt oder nach einem Flug erst aus, bevor Sie den Badespass genießen.

Schwimmen Sie möglichst nur an bewachten Badestellen und prüfen Sie vorher, wo es Möglichkeiten gibt, im Notfall Hilfe zu erhalten.

Bevor Sie schwimmen, machen Sie sich besser vorher mit Ihrem Strand oder dem Badesee vertraut.

Fragen Sie - besonders in anderen Ländern - Einheimische, Hotelpersonal, Reiseleiter oder Rettungsschwimmer nach den Bedingungen und nach möglichen Gefahren.

Beachten Sie die Warnflaggensysteme und informieren Sie sich über ihre Bedeutung.

Bei "Roter Flagge" ist das Baden - auch bei ruhigem Wasser - lebensgefährlich, weil Sie die Gefahren (etwa durch Unterströmungen) oft nicht erkennen können.

Ausgelassene Ferienstimmung und zu viel Alkohol führen oft zur Überschätzung der eigenen Kräfte.

Auch sollten Sie nicht mit vollem Magen ins Wasser gehen. Der Mensch wird nach dem Essen träge und es fehlt dann in kritischen Situationen die nötige Kraft.

Sie sollten nur ins Wasser gehen, wenn Sie sich gesund und fit fühlen.
Das gilt besonders für Seniorinnen und Senioren.

Schwimmen Sie nicht zu weit raus und nur in abgeteilten Schwimmbereichen. Schon ein Krampf kann gefährlich sein, wenn Sie sich nirgendwo festhalten können oder keinen Grund unter den Füssen haben.

Wasser übt auf fast alle Kinder eine magische Anziehungskraft aus. Lassen Sie Ihre Kinder nie, erst recht nicht mit Luftmatratzen und Gummitieren allein und ohne Aufsicht (auch nicht in Strandnähe) baden. Kinder verlieren im Wasser schnell die Orientierung und können auch in knietiefem und eigentlich ungefährlichem Wasser in lebensbedrohliche Situationen kommen.

Wenn Sie einen Schwimmer in Not sehen, sollte Sie nie ins Wasser gehen, bevor Sie eine Rettungskette (Notruf, Aufgabenverteilung) organisiert haben und nur dann, wenn Sie sich die Rettung körperlich zutrauen. Bringen Sie sich nicht in Gefahr und denken Sie unbedingt daran, einen Auftriebskörper (schwimmender Gegenstand) mitzunehmen. Diesen sollen Sie dem Schwimmer aus sicherer Entfernung zureichen und so eine Umklammerung vermeiden. Schwimmen Sie den Ertrinkenden von hinten an und retten Sie - wenn mehrere Personen in Not sind - von "aussen nach innen".
 

 
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