Gästebuch Mai 2005
Marc Hasenjäger, Burscheid, Mai 2005
Kanalinsel Jersey: gut organisierter Wasserrettungsdienst

Hallo Herr Lüke, wie angekündigt, habe ich den Bewertungsbogen im Hinblick auf seine Praxistauglichkeit getestet. Testort war die Kanalinsel Jersey. Zu den Bedingungen vor Ort konnte ich nur eingeschränkt Informationen gewinnen, da zurzeit noch Vorsaison ist und die Wassertemperatur etwa 13 °C betrug. Allerdings lassen meine Eindrücke darauf schließen, dass man sich auf der Insel mit den Themen Wasserrettung und Gefahrenvorbeugung am Wasser beschäftigt und einen recht gut organisierten Wasserrettungsdienst installiert hat. Ich habe Ihnen einige Fotos angehängt. Es werden einige ausgewählte (vermutlich die am meisten frequentierten) Strände überwacht. An ausgewählten anderen (nicht überwachten) Strandbereichen wurde mit Schildern vor den Strömungen und vor dem Baden gewarnt. Rettungsringe sind überall anzutreffen, vereinzelt sind auch spezielle Notruftelefone installiert. Die vom Fremdenverkehrsamt veröffentlichten Broschüren weisen auf die Wassergefahren hin und es werden die überwachten Strände explizit benannt.


Renate Schmidt
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Mai 2005
Blausand.de: Klare und gut sortierte Informationen

Sommer, Urlaub und Sonnenschein verbinden viele Menschen mit Meer, Baden und unbeschwerten im Wasser herumtollen. Immer mehr Menschen vergessen aber, dass Wasser und Wellen auch Gefahren bergen. Ich selbst war über 25 Jahre Mitglied der DLRG, und Engagement gegen Ertrinken ist für mich notwendig und selbstverständlich. Kinder sollten beizeiten Schwimmen lernen und über die Gefahren gerade in freien Gewässern aufgeklärt werden. Die Initiative von Blausand.de liefert auf vorbildliche Weise das, was Eltern und Kinder brauchen: Klare und gut sortierte Informationen.


Christine Carl, Mai 2005
Was können wir tun, damit unsere Tochter nicht untergeht?

Wir fahren im September in Urlaub, ans Meer und das Hotel hat auch einen Pool. Unsere jüngste Tochter hat keinerlei Angst vorm Wasser. Unsere Versuche, ihr dies im Schwimmbad beizubringen, sind leider gescheitert. Sie ist jetzt erst 2 Jahre alt. Was können wir tun, damit sie nicht sofort untergeht, wenn sie ins tiefes Wasser springt? Wir werden sie zwar immer beaufsichtigen, aber wie schnell ist es passiert? Gibt es eine Schwimmweste oder sonstiges, was wirklich gut ist? Wir hatten mal eine Schwimmweste, die sogar zwischen den Beinen zu verschließen war, jedoch nach wenigen Minuten das Kind mit dem Kopf unter Wasser und die Beine nach oben. So etwas möchten wir nicht mehr erleben. Ich wäre ihnen sehr dankbar für eine Antwort, auch wenn sie wahrscheinlich täglich solche Anfragen bekommen.

Die auf den ersten Blick lapidare Antwort kann beim Alter Ihrer Tochter nur lauten: Permanente Beobachtung und Präsenz der Eltern sowie ein Schwimmkurs zum frühesten Zeitpunkt. Noch zwei Hinweise: Bitte schauen Sie mal auf die Website unseres Partners Delphin (Anbieter von Schwimmscheiben), die Webadresse lautet www.schwimmscheiben.de. Und unserer Partner TUI bietet in ausgesuchten Mittelmeerhotels Schwimmkurse für Kinder an. Die Orte können Sie am besten im TUI-Reisebüro erfragen.


Georg Hunold, Memmingen (Bayern), Mai 2005
Tsampika-Strand auf Rhodos sehr gefährlich

Der Tsampika-Strand auf Rhodos wird als einer der besonders schönen Badestrände auf Rhodos gelobt. Er ist aber auch sehr gefährlich. Ich war Ende April 2005 an diesem Strand und konnte feststellen, daß ein sehr sportlicher Schwimmer sich etwas weit hinauswagte (3. Wellenkuppe) und nur mit allerletzter Anstrengung wieder ans Ufer zurückkam. Ob Rettungsschwimmer an diesem Strand sind, konnte ich nicht feststellen. Vielleich nur während der Saison, jedoch wohl noch nicht im April.

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